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Obdachlose Frauen sind unsichtbar

Subkutan

Release Date: 01/15/2020

Futuristische Tramfahrt durch Bern 2070 show art Futuristische Tramfahrt durch Bern 2070

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Können wir im Bern der Zukunft fliegend einkaufen? Oder wie bewegen wir uns künftig im urbanen Raum? Zusammen mit dem Verkehrsplaner der Stadt Bern, Karl Vogel setzten wir uns in ein Tram. Doch nicht in ein gewöhnliches Tram, denn unseres funktioniert als Zeitmaschine. Wir machen eine Zeitreise ins Jahr 2070 und verschafften uns ein eigener Eindruck von der Zukunft bezüglich Mobilität und dem damit verbundenen Stadtbild.

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Stadt ohne Polizei show art Stadt ohne Polizei

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Unsere Stadt der Zukunft sollte eine Stadt ohne Polizei sein, finden Abolitionist*innen. Die Feministin und Soziologin Vanessa Eileen Thompson forscht zu Abolitionsmus. Mohamed Wa Baile ist Mitbegründer der Allianz gegen Racial Profiling. Im Beitrag von Mischael Escher skizzieren sie eine Gesellschaft ohne Rassismus und mit einer neuen Gerechtigkeitsstrategien – der Idee von transformative justice.

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Ökotechnologie – die Natur als Vorbild show art Ökotechnologie – die Natur als Vorbild

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142 Liter Wasser verbraucht eine Person durchschnittlich in der Schweiz – pro Tag! Wie das Abwasser aus dem Haushalt am Beispiel der Natur nachhaltig und vor Ort wieder aufbereitet werden kann, testet das MODO. Das MODO beinhaltet eine Waschmaschine und eine Toilette, und reinigt das Abwasser im geschlossenen Kreislauf. Marta Krämer hat sich das MODO an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit der Wissenschaftlerin Devi Bühler angeschaut.

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Containerlove – Wohnen im Frachtcontainer? Vom Frachtcontainer zum Containerbau-Modul show art Containerlove – Wohnen im Frachtcontainer? Vom Frachtcontainer zum Containerbau-Modul

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Sie landen bei uns am Aare-Ufer oder im Park und bekommen mit Lichterketten und Kaffeemaschinen als Sommer-Bars ein zweites Leben eingehaucht. Oder sie sind als temporäre Ausstellungsräume oder Künstlerateliers im Einsatz: Ausrangierte Fracht-Container. Meistens geht es hierbei um eine zeitlich begrenzte Nutzung. Jeannette Wolf von Subkutan fragt, ob man in den Stahl-Boxen nicht auch dauerhaft wohnen kann?

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Das versteckte Milliardengeschäft – Der Container als Mittäter show art Das versteckte Milliardengeschäft – Der Container als Mittäter

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Jeden Tag werden Tausende von Containern mit legaler Ware verschickt, darin versteckt: Tonnenweise Drogen. Doch wie genau kommen die illegalen Muntermacher unbemerkt in die Container bzw. wieder aus ihnen heraus? Und wie kann die Polizei dagegen vor gehen? Christophe Hutmacher ist der Sache nachgegangen und hat sich dafür mit Frank Zobel, Vizedirektor der Stiftung Sucht Schweiz unterhalten.

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Container Tetris im Basler Rheinhafen show art Container Tetris im Basler Rheinhafen

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Der Basler Rheinhafen ist die wichtigste Drehscheibe im Schweizer Import und Export. Eindrücklicher Protagonist im Verladeprozesse vom Schiff auf den Lkw oder die Schiene ist der grösste Container-Kran Europas. Evelyne Béguin hat sich zum Tetris der Superlativen zutritt verschafft.

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Igitt, wie behandeln wir Tiere? show art Igitt, wie behandeln wir Tiere?

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Valérie Hug hat das HOX Magazin mitkonzipiert und lektoriert – und sie hat selbst einen Text darin veröffentlicht. Dieser heisst „Kobraherz“ und handelt von ihrem Besuch im „Disgusting Food Museum“ in Malmö. Im Gespräch mit Susanne Grädel bespricht Valérie Hug unsere Vorstellungen von Ekel und wie sich diese auf die Mensch-Tier Beziehung auswirken. Auch hier gilt: „Wir werden uns womöglich verwandeln.“

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 „Ni d’Eve, ni d’Adam“- selbstbestimmt neben der Geschlechternorm show art „Ni d’Eve, ni d’Adam“- selbstbestimmt neben der Geschlechternorm

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Im Film werden vier intergeschlechtliche Menschen portraitiert. Ihr Leben lang hat die Medizin bestimmt, wie sie zu sein haben. Durch und in diesem Film kamen sie ihrer Selbstbestimmung näher, erzählt Audrey Aegeter, eine der Hauptpersonen des Films und Mitgründerin und Präsidentin vom Verein InterAction. Mischael Escher sprach mit ihr über Geschlecht, Tattoos und Menschenrechte. Der Film läuft am 3.10. im Kino in der Reitschule.

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Playblack – ein Stück über die bröckelnde Fassade der Popstars show art Playblack – ein Stück über die bröckelnde Fassade der Popstars

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Playbackshows versprechen einen Hauch des Glanzes derer, die nachgeahmt werden. Das vermeintlich harmlose Format der Playback Show greift die Choreografin und Performerin Joana Tischkau in ihrem Stück Playblack auf. Über das Potenzial der Verkleidung und die komplexe Frage, auf welche weise wer wen oder was in der Musik- und Popkultur repräsentieren kann, hat sich Marta Krämer mit Joana Tischkau unterhalten. Playblack ist am 2.10. und am 3.10. jeweils um 20:30 Uhr im Schlachthaus Theater zu sehen.

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It’s „Drag Queen Story Time“! show art It’s „Drag Queen Story Time“!

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Die Performerin Brandy Butler und die Drag Queen Ennia Face lesen eine Kindergeschichte vor, über zwei männliche Hasen, die heiraten wollen. Es wird gesungen, getanzt und verkleidet. Kinder und Eltern werden dazu ermutigt, sich so zu zeigen, wie sie es am liebsten wollen. Der Anlass fand am 27.09. im Schlachthaustheater Bern statt und Susanne Grädel war mit dabei.

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Aber es gibt sie und sie brauchen spezifische Angebote! Das sagt Eva Gammentaler. Sie arbeitet bei der kirchlichen Gassenarbeit in Bern. Diese fordert aktuell eine frauenspezifische Notschlafstelle. Das bestehende Angebot sei zu wenig niederschwellig und für viele Frauen nicht nutzbar. Der Berner Gemeinderat kam zu einem anderen Schluss und lehnte im letzten Herbst eine Motion diesbezüglich ab. Er stützt sich auf die Einschätzung von Pinto, der mobile Interventionsgruppe der Stadt. Wie sieht die Situation effektiv aus? Unsere Redaktorin Susanne Grädel bringt Licht ins Dunkel und spricht sowohl mit der kirchlichen Gassenarbeit als auch mit der Stadt. Die Basler Studie gibts hier.