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Obdachlose Frauen sind unsichtbar

Subkutan

Release Date: 01/15/2020

Containerlove – Wohnen im Frachtcontainer? Vom Frachtcontainer zum Containerbau-Modul show art Containerlove – Wohnen im Frachtcontainer? Vom Frachtcontainer zum Containerbau-Modul

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Sie landen bei uns am Aare-Ufer oder im Park und bekommen mit Lichterketten und Kaffeemaschinen als Sommer-Bars ein zweites Leben eingehaucht. Oder sie sind als temporäre Ausstellungsräume oder Künstlerateliers im Einsatz: Ausrangierte Fracht-Container. Meistens geht es hierbei um eine zeitlich begrenzte Nutzung. Jeannette Wolf von Subkutan fragt, ob man in den Stahl-Boxen nicht auch dauerhaft wohnen kann?

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Das versteckte Milliardengeschäft – Der Container als Mittäter show art Das versteckte Milliardengeschäft – Der Container als Mittäter

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Jeden Tag werden Tausende von Containern mit legaler Ware verschickt, darin versteckt: Tonnenweise Drogen. Doch wie genau kommen die illegalen Muntermacher unbemerkt in die Container bzw. wieder aus ihnen heraus? Und wie kann die Polizei dagegen vor gehen? Christophe Hutmacher ist der Sache nachgegangen und hat sich dafür mit Frank Zobel, Vizedirektor der Stiftung Sucht Schweiz unterhalten.

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Container Tetris im Basler Rheinhafen show art Container Tetris im Basler Rheinhafen

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Der Basler Rheinhafen ist die wichtigste Drehscheibe im Schweizer Import und Export. Eindrücklicher Protagonist im Verladeprozesse vom Schiff auf den Lkw oder die Schiene ist der grösste Container-Kran Europas. Evelyne Béguin hat sich zum Tetris der Superlativen zutritt verschafft.

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Igitt, wie behandeln wir Tiere? show art Igitt, wie behandeln wir Tiere?

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Valérie Hug hat das HOX Magazin mitkonzipiert und lektoriert – und sie hat selbst einen Text darin veröffentlicht. Dieser heisst „Kobraherz“ und handelt von ihrem Besuch im „Disgusting Food Museum“ in Malmö. Im Gespräch mit Susanne Grädel bespricht Valérie Hug unsere Vorstellungen von Ekel und wie sich diese auf die Mensch-Tier Beziehung auswirken. Auch hier gilt: „Wir werden uns womöglich verwandeln.“

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 „Ni d’Eve, ni d’Adam“- selbstbestimmt neben der Geschlechternorm show art „Ni d’Eve, ni d’Adam“- selbstbestimmt neben der Geschlechternorm

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Im Film werden vier intergeschlechtliche Menschen portraitiert. Ihr Leben lang hat die Medizin bestimmt, wie sie zu sein haben. Durch und in diesem Film kamen sie ihrer Selbstbestimmung näher, erzählt Audrey Aegeter, eine der Hauptpersonen des Films und Mitgründerin und Präsidentin vom Verein InterAction. Mischael Escher sprach mit ihr über Geschlecht, Tattoos und Menschenrechte. Der Film läuft am 3.10. im Kino in der Reitschule.

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Playblack – ein Stück über die bröckelnde Fassade der Popstars show art Playblack – ein Stück über die bröckelnde Fassade der Popstars

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Playbackshows versprechen einen Hauch des Glanzes derer, die nachgeahmt werden. Das vermeintlich harmlose Format der Playback Show greift die Choreografin und Performerin Joana Tischkau in ihrem Stück Playblack auf. Über das Potenzial der Verkleidung und die komplexe Frage, auf welche weise wer wen oder was in der Musik- und Popkultur repräsentieren kann, hat sich Marta Krämer mit Joana Tischkau unterhalten. Playblack ist am 2.10. und am 3.10. jeweils um 20:30 Uhr im Schlachthaus Theater zu sehen.

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It’s „Drag Queen Story Time“! show art It’s „Drag Queen Story Time“!

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Die Performerin Brandy Butler und die Drag Queen Ennia Face lesen eine Kindergeschichte vor, über zwei männliche Hasen, die heiraten wollen. Es wird gesungen, getanzt und verkleidet. Kinder und Eltern werden dazu ermutigt, sich so zu zeigen, wie sie es am liebsten wollen. Der Anlass fand am 27.09. im Schlachthaustheater Bern statt und Susanne Grädel war mit dabei.

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Picknicken zwischen Auto und Töff show art Picknicken zwischen Auto und Töff

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Die Raststätte als Ausflugsziel. Klingt etwas ungewöhnlich. Aber was hat es auf sich, mit einem rein funktionalen Ort, wie einer Raststätte, wo man nie mehr Zeit verbringt, als nötig? Die Raststätten-Reportage von Lea Stadelmann entführt uns zu einem Picknick an der Autobahnraststätte Grauholz, dem «Treffpunkt der Schweiz».

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Reisen nur mit Schild und Charme show art Reisen nur mit Schild und Charme

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Kein Geld für den Bus? Kein Problem: Einfach an die Strasse stehen, Daumen raus und ins nächste Auto einsteigen, das anhält. Manche finden das Autostoppen jedoch zu gefährlich oder einfach nicht mehr up-to-date. Stimmt beides nicht! Das sagt Daniel Slodowicz. Er hat den Verein Autostopp Schweiz gegründet. Dieser veranstaltet jedes Jahr eine Autostopp-Meisterschaft. Susanne Grädel sprach mit ihm über seine Erfahrungen mit dem "Autostöpplen" und liess sich zu einem kleinen Selbstversuch inspirieren.

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Frauenpower im 18 Tonner show art Frauenpower im 18 Tonner

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Lkw Fahren ist eine klare Männer Domäne, eine Frau am Steuer eins 18 Tonners eher eine Seltenheit. Martina Kernen ist eine der Frauen, die fünf Mal die Woche am Steuer eines solchen Lkws sitzt. Evelyne Béguin hat sich für einen Nachmittag zu ihr ins Fahrerhaus gesetzt und berichtet aus dem Alltag, ständig unterwegs zu sein.

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Aber es gibt sie und sie brauchen spezifische Angebote! Das sagt Eva Gammentaler. Sie arbeitet bei der kirchlichen Gassenarbeit in Bern. Diese fordert aktuell eine frauenspezifische Notschlafstelle. Das bestehende Angebot sei zu wenig niederschwellig und für viele Frauen nicht nutzbar. Der Berner Gemeinderat kam zu einem anderen Schluss und lehnte im letzten Herbst eine Motion diesbezüglich ab. Er stützt sich auf die Einschätzung von Pinto, der mobile Interventionsgruppe der Stadt. Wie sieht die Situation effektiv aus? Unsere Redaktorin Susanne Grädel bringt Licht ins Dunkel und spricht sowohl mit der kirchlichen Gassenarbeit als auch mit der Stadt. Die Basler Studie gibts hier.