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Obdachlose Frauen sind unsichtbar

Subkutan

Release Date: 01/15/2020

Pennt Bern oder was isch los? show art Pennt Bern oder was isch los?

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In einigen Schweizer Städten haben Menschen ohne CH- Pass bereits jetzt die Möglichkeit auf Gemeindeebene abzustimmen. Vor allem in der West-Schweiz ist man da fortschrittlicher unterwegs als in der Deutschschweiz. Wieso das in der rotgrünen Stadt Bern noch nicht möglich ist, wollte Maël Forster vom Studio-Gast Rafael Egloff wissen. Als Teil des Netzwerks «Wir alle sind Bern» verrät er uns verschiedene Strategien und Wege, Menschen ohne Schweizer Pass an der politischen Mitgestaltung teilhaben zu l

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Politische Bildung mit Herzblut show art Politische Bildung mit Herzblut

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“Gewaltenteilung: Nenne die drei Schlüsselbegriffe! Wie viele Nationalräte haben wir? Zähle alle Bundesräte auf!” Oft genug sieht politische Bildung in den Schulen so aus. Unsere Redaktorin Stella Bollinger hat eine Schule besucht, bei der politische Bildung jedoch ganz anders unterrichtet wird. Patrick Helfer von der Schule für Gestaltung Bern erzählt uns von seinem Engagement für politische Bildung.

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Kinder machen Politik show art Kinder machen Politik

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Das Kinderparlament der Stadt Bern bietet Kinder im Alter von 8- bis 13-Jahren die Möglichkeit, sich politisch zu engagieren und einzusetzen. Was können die Kinder im Rahmen des Kinderparlaments bewirken? Und welche Mittel stehen ihnen zur Verfügung, um etwas zu verändern? Das erfahren wir von Peter Schnyder, er begleitet das Kinderparlament Bern. Ein Beitrag von Nina Anliker.

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Kollektiv Kollektiv "hermanas unidas"

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Eine Gruppe junger Berner Frauen möchte die kulturelle Landschaft Berns aufmischen und FLINTA-Personen fördern. Denn sei es in der Leitung von Konzerthäusern, sichtbar in Kunstgallerien oder hinter dem Mikrofon auf grossen Bühnen - der Kulturbereich ist männlich dominiert. Was den 15 jungen Frauen vorschwebt und wie sie sich organisieren, erzählt die 20-jährige Aira Flückiger, die seit der Gründung im August 2020 im Kollektiv dabei ist, im Subkutan Talk mit Lea Stadelmann.

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Meine, deine, unsere Realität show art Meine, deine, unsere Realität

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Vielleicht ist mein Gelb dein Blau. Und für dich sieht Schönheit anders aus als für mich. In diesem auditiven Experiment lassen wir die Realitäten von Charlotte (9), Vincent (9) und Hansjörg (64) aufeinandertreffen. Im Kaleidoskop der Aussagen entstehen Antworten zu: Was ist gleich? Was ist verschieden? Und verändert sich die Realität über die Jahre? Ein Beitrag von Lea Stadelmann.

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Wir träumen Realität show art Wir träumen Realität

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Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir träumen? Wieso fühlen sich Träume auch dann real an, wenn wir Unmögliches träumen? Und was hat das alles mit dem zu tun, was wir tagtäglich erleben und “Realität” nennen? Die Forschung von Thomas König, Professor für psychiatrische Neurobiologie an der Universität Bern hat Antworten auf diese Fragen - im Beitrag von Bastian Zuberbühler.

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Magischer Realismus - whaaat? show art Magischer Realismus - whaaat?

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Das aus Südamerika stammende Literaturgenre, „Magischer Realismus“ schwappt nun auch zu uns rüber. Wortwörtlich. Denn in dieser scheinbar realen Geschichte, die heute Thema unsere Beitrags ist, liegt Bern am Mittelmeer. Die Rede ist vom Buch “Wirbellos” des Berner Autors Giuliano Musio. Was seine Faszination an der Verschmelzung von Realität und Fiktion ist, erzählt er unserer Redaktorin Stella Bollinger.

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Psssst – und das tagelang show art Psssst – und das tagelang

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In Schweigeretreats treffen sich Menschen, um tagelang miteinander zu schweigen. Total entspannend? Nicht nur, Schweigeretreats sind für viele Menschen durchaus auch eine Herausforderung. Warum es sich aber lohnt und welche positiven Auswirkungen so ein Retreat auf den Alltag haben kann, bespricht Stefan Lang, buddhistischer Meditationslehrer, mit Susanne Grädel.

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Schweigen ist gold show art Schweigen ist gold

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„Im Alter hat man endlich genug Zeit zu Schweigen. Und all die Gedanken, die man noch nicht fertiggedacht hat, wieder hervorzuholen“, sagt eine Bewohnerin des Altersheim Mon Soleil in der Länggasse. Irene Müller hat drei Bewohnerinnen getroffen und von ihnen erfahren, warum für sie das Schweigen von unschätzbarem Wert ist.

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Schreiben übers Schweigen show art Schreiben übers Schweigen

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Sechs Personen verschiedenen Alters haben ihre Gedanken zum Thema Schweigen aufs Papier gebracht. Entstanden ist ein kollektives Gedicht.

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Aber es gibt sie und sie brauchen spezifische Angebote! Das sagt Eva Gammentaler. Sie arbeitet bei der kirchlichen Gassenarbeit in Bern. Diese fordert aktuell eine frauenspezifische Notschlafstelle. Das bestehende Angebot sei zu wenig niederschwellig und für viele Frauen nicht nutzbar. Der Berner Gemeinderat kam zu einem anderen Schluss und lehnte im letzten Herbst eine Motion diesbezüglich ab. Er stützt sich auf die Einschätzung von Pinto, der mobile Interventionsgruppe der Stadt. Wie sieht die Situation effektiv aus? Unsere Redaktorin Susanne Grädel bringt Licht ins Dunkel und spricht sowohl mit der kirchlichen Gassenarbeit als auch mit der Stadt. Die Basler Studie gibts hier.