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Kosmos: Mehr als Beauty & Stars

Subkutan

Release Date: 11/04/2020

Alltag ohne Plastik? Challenge accepted! show art Alltag ohne Plastik? Challenge accepted!

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Plastik ist ein grosses Umweltproblem. Was können wir als Einzelpersonen dagegen tun? Wie können wir Plastik vermeiden? Oder dafür sorgen, dass er nicht in die Umwelt gelangt, wie zum Beispiel durch das Waschen von synthetischen Kleidern? Ein Selbstversuch von Maël Forster. Nicht vollständige Liste mit Tipps zur Plastikreduktion: zum Austausch über Abfallreduktion Liste aller zur Vermeidung von Mikroplastik beim Waschen Wie kann ich Plastik und Abfall vermeiden?

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Wir haben Plastik im Blut show art Wir haben Plastik im Blut

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Forschende der Vrije Universiteit Amsterdam haben Anfang dieses Jahres . Wie und woher gelangte das Plastik in unsere Körper? Und wie schlimm ist das für uns Menschen? Peter Wick, Forschungsleiter bei der , gibt im Beitrag von Jeremias Schnyder Auskunft über den aktuellen Forschungsstand.

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PETase - eine Lösung für unser Plastikproblem? show art PETase - eine Lösung für unser Plastikproblem?

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Im Labor für Biokatalyse der ZHAW forscht Biochemikerin Rebecca Buller mit ihrem Team an der Weiterentwicklung des Enzymes PETase. PETase kann PET-Kunststoff abbauen und könnte somit einen wichtigen Teil zur Lösung desg lobalen Plastikproblemes beitragen, zum Beispiel beim Recycling von PET-Flaschen. Wie werden die Enzyme im Labor verbessert und wo kann das Enzym zum Einsatz kommen? Joseba Zbinden hat bei Rebecca Buller nachgefragt.

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Kann man Gefühle lernen? show art Kann man Gefühle lernen?

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Für viele Menschen klappt das Erkennen von Gefühlen bei anderen Personen ganz automatisch. Die Stimmlage, Körperhaltung und Mimik richtig einzuordnen und zu deuten, kann aber ganz schön anstrengend sein. Matthias Huber, und auch selber Autist, bespricht im Beitrag von Stella Bollinger, wie wir es schaffen unsere Gefühle direkter und verständlicher auszudrücken.

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Lachen braucht keinen Grund show art Lachen braucht keinen Grund

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Lachen tut gut – dem Körper und der Seele. Es verbindet uns mit anderen Menschen, hellt unsere Stimmung auf und kann uns unsere Sorgen, zumindest für kurze Zeit, vergessen lassen. Aber nicht immer haben wir einen Grund zu Lachen oder ist uns nach Lachen zu Mute. Wie man trotzdem und ganz ohne Grund in ein echtes Lachen kommen kann, weiss Silvia, Lachyogaleiterin aus Bern. , Anmeldeschluss: 29. Mai 2022

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Stille Zeugen häuslicher Gewalt show art Stille Zeugen häuslicher Gewalt

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ist eine partizipative Ausstellung der Künstlerinnen Jana Jacuka und Laura Stašāne, die vom 11.-15. Mai im Rahmen des diesjährigen Theaterfestivals gezeigt wird. Die Ausstellung findet in einer normalen Berner Wohnung statt und zeigt alltägliche Dinge , die mit Hilfe vieler Frauen aus der Schweiz und aus Lettland gesammelt wurden. Die Gegenstände sind Zeugnisse häuslicher Gewalt und erzählen Geschichten von Gewalt aus Sicht der Frauen. «Physical Evidence Museum» wurde bereits in Riga, Talinn und Warschau in Zusammenarbeit mir lokalen Frauen gezeigt, in Bern wird das Projekt von der...

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Alt und frei von Erwartungen? show art Alt und frei von Erwartungen?

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Das wollte Susanne Grädel von den beiden Seniorinnen Charlotte Häfeli und Elisabeth Zulauf wissen. Beide machen ebenfalls Radio – in der Sendung . Sie erzählen in dieser Collage, mit welchen Erwartungen sie aus der Gesellschaft und ihrem Umfeld konfrontiert werden und wie sie damit umgehen. Ebenso blicken sie auf ihr Leben zurück – wie haben früher Erwartungen von aussen ihr Leben beeinflusst?

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Die Lebensmitte – Ein wichtiger Lebensabschnitt show art Die Lebensmitte – Ein wichtiger Lebensabschnitt

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Wie sieht es aus mitten im Leben? Was beschäftigt Menschen mittleren Lebensalter, welche Herausforderungen stellen sich beim Übergang in die zweite Lebenshälfte? Und weshalb ist ausgerechnet die Lebensmitte so krisenanfällig? Die emeritierte Professorin für Entwicklungspsychologie , gibt Auskunft über eine interessante Lebensphase im Beitrag von Nina Anliker.

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Die 20er – zwischen Jugend und Erwachsensein show art Die 20er – zwischen Jugend und Erwachsensein

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Anfang Zwanzig stellen sich einige Herausforderungen im Leben. Beispielsweise, eine Ausbildung abzuschliessen, sich im Arbeitsleben zu festigen oder auch eine eigene Position in der Gesellschaft zu finden. Die Lebensphase, in der vieles für die Zukunft noch offen scheint, ist auch mit gesellschaftlichen Erwartungen verbunden. Wie soll mensch leben? Wie verdient mensch eigenes Geld? Wie möchte mensch wohnen? Diese Fragen drei Frauen – zwischen 23 und 24 Jahren – in der Collage von Lea Stadelmann.

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WENN KINDER TRAUERN show art WENN KINDER TRAUERN

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Ein Todesfall in der Familie oder im nahen Umfeld ist für alle schwierig und bringt ein ganzes System ins Wanken, denn nichts wird wieder so sein, wie es war. Doch wie trauern Kinder nach einem Verlust? Wie kann man mit ihnen einen Raum für ihre Trauer schaffen? Im Gespräch mit der  erfahren wir, wie sie Kinder in ihrem Prozess des Abschieds und Erinnerns unterstütz. Und wie dies die  im Steinhölzliwald in Bern tut.

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Ein neues Magazin für „Mädchen und den Rest der Welt“ – das ist das Kosmos Magazin, das ab Dezember alle zwei Monate erscheinen soll. Es will Mädchen bestärken und eine Themenvielfalt bieten, ohne Genderklischees und Rollenerwartungen zu reproduzieren. Lanciert wurde es von vier Frauen. Eine davon – Laura Simon – ist zu Gast bei Zita Bauer im Subkutan Talk. Sie erzählt, was die Entstehung des Magazins mit neun polnischen Journalistinnen zu tun hat und wie Kosmos versucht, Mädchen mit differenzierten Texten statt mit klischierten Schönheitsidealen zu erreichen.