loader from loading.io

Markus Gull und Wolf Lotter

Warum eigentlich?

Release Date: 05/23/2019

Christoph Robinson & Bettina Fuhrmann show art Christoph Robinson & Bettina Fuhrmann

Warum eigentlich?

Bettina Fuhrmann ist Professorin und Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bevor sie sich ihren Forschungsschwerpunkten „Finanzbildung“, „Wirtschaftsdidaktik“ „Unterrichtsqualität und -evaluation“ sowie „Kompetenzentwicklung“ widmete, war sie leidenschaftliche HAK-Lehrerin. Ihre Erfahrungen als Lehrerin zeigten ihr, wie wichtig es ist, bereits jungen Kindern Financial Literacy näherzubringen.

info_outline
Christoph Robinson & Michael Bartz show art Christoph Robinson & Michael Bartz

Warum eigentlich?

Die Digitalisierung lässt Unternehmen fluider werden. Doch was das für die Zukunft und unseren Arbeitsalltag, bedeutet, erklärt Michael Bartz von der FH Krems. Er forscht und lehrt er nun zu Digital Business Transformation, New World of Work und Digitale Geschäftsmodelle. Mit Christoph Robinson geht er unter anderem darauf ein, was vom Home-Office während der COVID-19-Pandemie mitgenommen werden kann und wie Arbeit und Unternehmen der Zukunft ausschauen könnten.

info_outline
Christoph Robinson & Lily Zechner show art Christoph Robinson & Lily Zechner

Warum eigentlich?

Lily Zechner macht seit April 2018 ihr Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz, wo sie auch ihr Diplomstudium absolviert hat. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das österreichische und europäische Umsatzsteuerrecht, Fragen des Glückspielrechts und -abgaben, verfassungsrechtliche Fragen der Besteuerung sowie Internetplattformen, digitale Transaktionen und Kryptowährungen.

info_outline
Christoph Robinson & Philipp Maderthaner show art Christoph Robinson & Philipp Maderthaner

Warum eigentlich?

Philipp Maderthaner ist ein österreichischer Unternehmer und Kampagnenexperte. 2012 gründete er seine Firma Campaigning Bureau, die sich auf das von Philipp entwickelte "Movement Campaigning" fokussiert, eine spezielle Form der Kampagnenführung. 2019 gründete er außerdem die Firma Business Gladiators, mit der er in der Unternehmensberatung aktiv ist. Studiert hat Philipp Internationale Betriebswirtschaft an der WU Wien und war in mehreren politischen Jobpositionen auf Landes- und Bundesebene tätig.

info_outline
Christoph Robinson & Elina Lepomäki show art Christoph Robinson & Elina Lepomäki

Warum eigentlich?

Elina Lepomäki ist Abgeordnete im finnischen Parlament. hat Technologie- und Finanzökonomie studiert und ist bei zahlreichen Tech-Startups aktiv. In Zeiten des technologischen Fortschrittes und einer alternden Bevölkerung sieht sie die Notwendigkeit der Arbeitsmarktflexibilisierung. Damit geht auch ihr Modell des „Life Account“ einher, das u.a. zum Ziel hat, den Sozialstaat mit einer Form des Grundeinkommens zu reformieren, die nach wie vor Anreize bietet, sich am wirtschaftlichen Leben aktiv zu bete

info_outline
Christoph Robinson & Christian Marte show art Christoph Robinson & Christian Marte

Warum eigentlich?

Christian Marte ist Rektor des Jesuitenkollegs und der Jesuitenkirche in Innsbruck. Insb. seine Zeit als stv. Generalsekretär des ÖRK und seine Tätigkeit bei „Nachbar in Not“ zeigten ihm auf, dass in der Zivilgesellschaft unternehmerisches Denken und Handeln wichtig sind. Dass Arbeit und Sinn für ihn Hand in Hand gehen, entspringt nicht nur seinem christlichen Glauben, sondern zieht sich auch wie ein roter Faden durch seine Vita. Damit verbunden ist auch ein sehr individualistischer Wachstumsbegriff

info_outline
Christoph Robinson & Josef Riegler show art Christoph Robinson & Josef Riegler

Warum eigentlich?

Josef Riegler, geboren 1938, war unter Bundeskanzler Franz Vranitzky von 1987 bis 1989 Landwirtschaftsminister und von 1989 bis 1991 Vizekanzler sowie Bundesminister für Föderalismus und Verwaltungsreform. Er gilt als einer der führenden Köpfe hinter dem Begriff der „Ökosozialen Marktwirtschaft“, die den Umweltschutz als integralen Bestandteil der Wirtschaftspolitik sieht. Heute ist er Ehrenpräsident des „Ökosozialen Forums“.

info_outline
Christoph Robinson & Georg Jungwirth show art Christoph Robinson & Georg Jungwirth

Warum eigentlich?

FH-Prof. Mag. Dr. Georg Jungwirth (FH Campus 02 Graz) beschäftigt sich seit 2007 mit der Erforschung der Erfolgsfaktoren und Strategien der rund 200 mittelständischen österreichischen Weltmarktführer. Er stellt in diesem Zusammenhang fest: „Innovationskraft ist einer der wichtigsten Faktoren für die österreichische Wirtschaft, denn Unternehmen mit hoher Innovationskraft sind nicht nur international erfolgreicher, sondern auch krisenfester.“

info_outline
Christoph Robinson & Johanna Pirker show art Christoph Robinson & Johanna Pirker

Warum eigentlich?

Johanna Pirker sprach mit Christoph Robinson über Computerspiele und welche Chancen diese für die Zukunft des Lernens eröffnen. Während nicht wenige Stimmen Computerspielen vorhalten, Kindern und Jugendlichen mehr zu schaden als zu nutzen, erklärt sie das ungeahnte Potential, das in virtuellen Spielen steckt. Gar eröffnen Computerspiele neue Wege der sozialen Interaktion, die einem auf den ersten Blick vielleicht nicht unbedingt auffallen.

info_outline
Christoph Robinson & Benedikt Herles show art Christoph Robinson & Benedikt Herles

Warum eigentlich?

Benedikt Herles erklärt im Gespräch mit Christoph Robinson unter anderem, dass es eines neuen Narrativs bedarf, wie sich komparative Kostenvorteile zu Gunsten von Maschinen vom Menschen verschieben, wie man als Staat damit umgehen sollte und auch wie ein"bedingtes" anstelle eines bedingungslosen Grundeinkommens funktionieren könnte.

info_outline
 
More Episodes

Wolf Lotter ist Journalist und Autor. Er studierte Kulturmanagement, Kommunikationswissenschaft und Geschichte und schrieb bereits während seines Studiums für „Falter“, „Trend-Profil-Extra“ und „Cash Flow“.

Als Teil des Gründungsteams war Lotter von 1992-1993 bei „news“, danach wechselte er in die Wirtschafts- und in weiterer Folge von ihm federführend aufgebaute Wissenschaftsredaktion des Nachrichtenmagazins „profil“.

Wolf Lotter ist Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins „brand eins“, seit 2000 verfasst er die Leitartikel zu den jeweiligen Schwerpunktthemen. Gemeinsam mit seinen Büchern, Vorträgen und Kommentaren begründen sie Wolf Lotters Ruf als einen der führenden Publizisten auf dem Gebiet der Beschreibung der Transformation von der Industriegesellschaft hin zur Wissensgesellschaft.