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Träume optimieren unser Denken!

Subkutan

Release Date: 11/27/2019

Klimawandel in Spielfilmen show art Klimawandel in Spielfilmen

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«Geschichten über Zerstörung faszinierten Menschen schon immer», sagt Filmwissenschaftler Simon Spiegel von der Universität Zürich. Die spektakulären, apokalyptischen Bilder in Filmen wie The Day after Tomorrow (2004) dienen jedoch nur der Unterhaltung. Simon Spiegel hält fest, dass sich das Phänomen des Klimawandels in Hollywood-Grossproduktionen als untauglich entlarvt. Lea Stadelmann geht dieser These im Gespräch mit ihm nach.

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Klimazukünfte in der Schweiz show art Klimazukünfte in der Schweiz

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In Vlies eingepackte Gletscher und Hitzetote im Sommer sind jetzt schon Alltag. Wie wird sich das Klima in der Schweiz zukünftig entwickeln? Steht eine „Klima-Apokalypse“ bevor? Marta Krämer hat mit der Klimawissenschaftlerin Olivia Romppainen-Martius vom Mobiliarlab für Naturrisiken an der Uni Bern gesprochen.

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Umweltschutz in der Bibel show art Umweltschutz in der Bibel

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Die Apokalypse ist aus biblischer Sicht nicht mit einem Untergang gleichzusetzen, sondern sie ist viel eher ein Neuanfang, denn auf die Apokalypse hin folgt neues Leben. Michal Steinemann hat bei Andreas Rüttner, Pfarrer von der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Fribourg, nachgefragt, wie in der Bibel der Mensch in Bezug zur Natur steht. Dabei wird vor allem eines klar: Die Natur gehört ihm nicht.

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Commons - kollektiv Nutzen und Pflegen show art Commons - kollektiv Nutzen und Pflegen

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Wiesen, Wälder und Wasser können sogenannte Commons sein. Ein moderner Begriff, der ein Jahrhunderte altes Phänomen beschreibt: Gemeingüter. Wie die Ressourcen gemeinschaftlich verwaltet werden, hat Marta Krämer im Interview mit der Historikerin Rahel Wunderli herausgefunden. Rahel Wunderli arbeitet an der Uni Bern zu Commons in der Schweiz und hat sich auf den Kanton Uri spezialisiert.

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Givebox - mehr Sein als Haben show art Givebox - mehr Sein als Haben

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Die sogennante Givebox bei der alten Viktoria Feuerwehr ist eine 4 Quadratmeter grosse begehbare Box aus Holz und Plexiglas. Nicht mehr gebrauchte, aber gut erhaltene Gegenstände wie beispielsweise Bücher oder Küchenutensilien werden dort abgelegt und finden dann eine*n neuen Besitzer*in. Die Givebox wird so zu einer wahren Schatztruhe und eher selten zu einem Müllcontainer. Lea Stadelmann im Gespräch mit Projektleiterin Nadine Sutter von der Quartierkommission Dialognord.

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Eigentum verpflichtet show art Eigentum verpflichtet

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1% der Menschheit besitzt etwa 50% des globalen Vermögens. Die ärmsten 50% der Menschheit besitzen zusammen etwa 1% davon. Was haben Menschen, die diese Ungleichheit ablehnen, für einen Bezugzu ihrem Besitz? Um das herauszufinden hat Mischael Escher mit Sarah und Franziska, Gegnerinnen des Privateigentums, gesprochen.

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Ein Blick auf die Couch durch die kunsthistorische Brille show art Ein Blick auf die Couch durch die kunsthistorische Brille

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Auf den ersten Blick hat die Couchecke nichts mit Kunst zu tun, auf den zweiten eben schon: Kunsthistoriker Martin Warnke hat 1979 einen Aufsatz zur Couchecke geschrieben. Livia Barmettler hat von der Kulturwissenschafterin Franziska Nyffenegger erfahren, woher die Couch kommt, was genau sie ausmacht, und wohin es sie in Zukunft verschlagen wird.

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Couchsurfen show art Couchsurfen

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Unterwegs sein und bei Einheimischen wohnen. Michal Steinemann hat sich zum ersten Mal bei einer fremden Person für eine Nacht auf die Couch gelegt und dort unteranderem mit Katzen gekuschelt. Charlotte Carrel, die in Lausanne wohnt, war ihr Host.

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 Sofa-Beziehungsstatus show art Sofa-Beziehungsstatus

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Welche Beziehung hast du zu Sofa’s? Hat sich das im letzten Jahr verändert? Ist es Hass, ist es Liebe oder vielleicht eine lustige Erinnerung? – Samira, Sima und Mia, geben uns einen Einblick zu Ihrem Sofa-Gefühlsleben.

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«Zähne sind wie Fingerabdrücke» show art «Zähne sind wie Fingerabdrücke»

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Der Zahnmediziner Dr. Thomas Markwalder behandelt in seinem Alltag meist Löcher in Zähnen. Hin und wieder trägt seine Arbeit aber auch dazu bei, Leichen zu identifizieren oder Täter*innen zu finden. Wie mit Zähnen Kriminalfälle gelöst werden können, erzählt er Susanne Grädel.

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Träume helfen uns, Realität von Fiktion zu unterscheiden und unsere täglichen Erlebnisse zu verarbeiten. Das sagt Prof. Dr.Fred Mast, Professor für kognitive Psychologie am psychologischen Institut der Universität Bern. Träume könnenaber noch viel mehr! Zum Beispiel optimieren sie unser Denken und tragen dazu bei, dass wir Wichtiges von Unwichtigem trennen können. Das auch künstliche Intelligenz etwas damit zu tun hat, fand Susanne Grädel heraus. Aktuell forscht Prof. Dr.Fred Mast gemeinsam mit Prof. Dr. med. Claudio Bassetti im Projekt «Decoding Sleep» über den Schlaf, unter anderem mithilfe von Virtual Reality.