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Wir träumen Realität

Subkutan

Release Date: 10/01/2021

Facetten der verborgenen Gewalt show art Facetten der verborgenen Gewalt

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Die Künstlerin Agatha Norek durchbricht das Schweigen mit Ihrer Ausstellung «Schutzschilde, Facetten der verborgenen Gewalt». Eigene Gewalterfahrungen, die sie in der Kunstausbildung eingeholt haben, gaben den Anstoss zur Auseinandersetzung mit den Facetten verborgener Gewalt. Wie der 10 Jahre dauernde Prozess hin zur Realisierung der Schutzschilde war und wie sich Agata Norek heute gegen Gewalt engagiert, erzählt sie im Subkutan Talk mit Maël Forster.

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Polizei sagt Kriminalität mit Software voraus show art Polizei sagt Kriminalität mit Software voraus

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“Predictive policing”, also mit Software Verbrechen voraussagen und verhindern können: Bei verschiedenen Schweizer Kantonspolizeien schon gängige Praxis. Wie funktionieren diese Softwaresysteme? Warum sind sie problematisch? Und was braucht es für einen vertretbaren Einsatz dieser Technologien? Angela Müller von AlgorithmWatch Schweiz gibt Bastian Zuberbühler Antwort.

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Bund darf Handys von asylsuchenden Personen durchsuchen show art Bund darf Handys von asylsuchenden Personen durchsuchen

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Können asylsuchende Personen ihre Identität, Nationalität und Fluchtroute nicht beweisen, darf der Bund Handys, Laptops oder andere Geräte durchsuchen. Das Parlament hat kürzlich einer entsprechenden Gesetzesänderung zugestimmt. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH kritisiert diese Gesetzesänderung scharf. Mediensprecherin Eliane Engeler in einem Beitrag von Nina Anliker.

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Musik als Kitt für das bröckelnde Ich show art Musik als Kitt für das bröckelnde Ich

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Unsere Gesellschaft wird immer älter und so wird die Demenz-Thematik nicht kleiner. Wie kann Musik oder auch einzelne Geräusche in den Pflege-Alltag von Demenz-Betroffenen eingebaut werden, so dass es ihnen besser geht? Maël Forster hat mit Andreas Huber vom «Zentrum für Gerontologie» der Universität Zürich gesprochen, er ist Gerontopsycholog und absolviert zeitgleich das Studium zum Musiktherapeuten.

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Musik in Farbe und Geschmack show art Musik in Farbe und Geschmack

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Die Musikerin Elisabeth Sulser hört Musik nicht nur, sie sieht und schmeckt sie. Sie hat eine sogenannte Synähstesie. Wie sich Musik in der Wahrnehmung von Elisabeth Sulser zeigt und wie für sie Klassik oder Ländler schmeckt hat sie unserer Redaktorin Livia Barmettler beschrieben.

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Musikalische Entdeckungsreise der Sexualität show art Musikalische Entdeckungsreise der Sexualität

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Jasmin Andergassen praktiziert eine bisher in der Schweiz einzigartige Art von Musiktherapie. In ihrer Arbeit verbindet sie nämlich Musik und das weibliche Erleben von Identität und Sexualität. Dabei geht es keineswegs nur um eine maximale Steigerung der Lust bis hin zum Superorgasmus. Musik könne da ansetzen, wo die verbale Sprache aufhört und Dinge ausdrücken, die unbewusst im tiefen Innern schlummern. Der Beitrag von Lea Stadelmann zeigt Möglichkeiten einer SINNvollen Entdeckungsreise.

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Unterwegs sein als sehbeeinträchtigte Person show art Unterwegs sein als sehbeeinträchtigte Person

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Sandro Lüthi, Geschäftsführer der Apfelschule, die Smartphone-Kurse für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen anbietet, ist viel unterwegs. Wie er, der selbst von einer Sehbeeinträchtigung betroffen ist, das Reisen erlebt und welche technischen Hilfsmittel ihn dabei unterstützen, erzählt er im Beitrag von Stella Bollinger.

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PC-Unterricht an der Blindenschule show art PC-Unterricht an der Blindenschule

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Computer und Smartphones sind zu wichtigen Begleitern im Alltag geworden. Wie lernen betroffene Schüler*innen solche elektronischen Hilfsmittel zu bedienen? Und wieso ist das wichtig für ein eigenständiges Leben? Alexander Wyssmann, Fachlehrer für Informations- und Kommunikationstechnologien an der Blindenschule Zollikofen, hat Antworten - im Beitrag von Bastian Zuberbühler.

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«Es braucht eine Sensibilisierung» show art «Es braucht eine Sensibilisierung»

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Stephan Mörker ist Leiter der Fachstelle «Hilfsmittel» beim Schweizerischen Dachverband für das Blindenwesen SZB. Im Gespräch mit Susanne Grädel erklärt er, warum analoge Hilfsmittel für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung oft die beliebteste Wahl sind.

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KUNST ALS EXTREMERFAHRUNG show art KUNST ALS EXTREMERFAHRUNG

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“Ich will das kreative Potenzial von Grenzen erforschen und an Grenzen stossen, um meine Mitte zu finden”. Das sagt TänzerIn und PerformerIn Lyn Bentschik. Wie dieses Verlangen nach dem Extremen Lyn zur allerersten ReperformerIn des Werks “the house with the ocean view” von Marina Abramovic gemacht hat und welche Grenzen Lyn in Zukunft auslotsen will, das erfahren wir im Talk.

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Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir träumen? Wieso fühlen sich Träume auch dann real an, wenn wir Unmögliches träumen? Und was hat das alles mit dem zu tun, was wir tagtäglich erleben und “Realität” nennen? Die Forschung von Thomas König, Professor für psychiatrische Neurobiologie an der Universität Bern hat Antworten auf diese Fragen - im Beitrag von Bastian Zuberbühler.