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Christoph Robinson & Christian Marte

Warum eigentlich?

Release Date: 04/03/2020

Christoph Robinson & Monika Köppl-Turyna show art Christoph Robinson & Monika Köppl-Turyna

Warum eigentlich?

Monika Köppl-Turyna ist Direktorin von EcoAustria. Sie hat in Warschau und Wien studiert. Als Mutter machte sie Erfahrungen, wie frühkindliche Bildung quer durch Europa gehandthabt wird. Im Gespräch mit Christoph Robinson zeigt sie anhand von vier Vergleichsländern (Dänemark, Niederlande, Deutschland und Frankreich) auf, was getan werden könnte, damit Österreichs frühkindliche Bildung nicht mehr im unteren Drittel im Vergleich der EU-27 sowie Schweiz und Norwegen liegt.

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Christoph Robinson & Dinah Spitzley show art Christoph Robinson & Dinah Spitzley

Warum eigentlich?

Dinah Spitzley ist mit dem Familienunternehmen, „Bito AG“ aufgewachsen – zunächst entschied Sie sich erstmal eigene Erfahrungen zu machen und ihren eigenen Weg zu gehen. Erst nach Studium und diversen Praktika entdeckte sie das Familienunternehmertum wieder für sich – und zwar über den Weg der Forschung. An der Zeppelin Universität im deutschen Friedrichshafen promovierte sie über die nächste Generation in Unternehmerfamilien. Mittlerweile hat sie auch selbst mit „Haus Next“ ein Start-Up m

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Christoph Robinson & Clara Blume show art Christoph Robinson & Clara Blume

Warum eigentlich?

Clara Blume ist Leiterin des ART + TECH LAB bei Open Austria einer innovativen Form der Kulturdiplomatie im Silicon Valley. Mit Blick in die Zukunft wird die Frage der Beziehung zwischen Mensch und Technik immer bedeutender. Im Gespräch mit Christoph Robinson gibt Clara Blume einen kleinen Ausblick in die Zukunft, erzählt, welche Bedeutung die Verbindungen zwischen Kunst, Kultur und Technologie haben und erörtert, ob wir alle überhaupt das Gleiche verstehen, selbst wenn wir das Gleiche sagen.

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Christoph Robinson & Harald Katzmair show art Christoph Robinson & Harald Katzmair

Warum eigentlich?

Harald Katzmair ist einer der führenden Experten in der Angewandten Sozialen Netzwerkanalyse. Insbesondere in Europa, so befindet Harald Katzmair, gebe es unbändiges Potenzial für eine nachhaltige, resiliente Zukunft. Warum die Offenlegung dieser Zusammenhänge von Bedeutung ist und welchen Nutzen das Entstehen von unkonventionellen Kooperationen hat, zeigt Harald Katzmair im Gespräch mit Christoph Robinson auf.

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Christoph Robinson & Harald Friedl show art Christoph Robinson & Harald Friedl

Warum eigentlich?

Harald Friedl ist einer der führenden Experten im Thema Kreislaufwirtschaft. Drei Jahre lang war er bis Anfang 2020 CEO von „Circle Economy“, einer in den Niederlanden ansässigen, weltweit agierenden NPO, und lebt bis heute in den Niederlanden. Heute ist er unter anderem Berater für die „COP 26 – Global Climate Action Champion“. In der Circular Economy sieht er einen holistischen Wirtschaftsansatz, der die Chance bietet, die Welt für die Zukunft enkelfit zu machen.

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Christoph Robinson & Bettina Fuhrmann show art Christoph Robinson & Bettina Fuhrmann

Warum eigentlich?

Bettina Fuhrmann ist Professorin und Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bevor sie sich ihren Forschungsschwerpunkten „Finanzbildung“, „Wirtschaftsdidaktik“ „Unterrichtsqualität und -evaluation“ sowie „Kompetenzentwicklung“ widmete, war sie leidenschaftliche HAK-Lehrerin. Ihre Erfahrungen als Lehrerin zeigten ihr, wie wichtig es ist, bereits jungen Kindern Financial Literacy näherzubringen.

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Christoph Robinson & Michael Bartz show art Christoph Robinson & Michael Bartz

Warum eigentlich?

Die Digitalisierung lässt Unternehmen fluider werden. Doch was das für die Zukunft und unseren Arbeitsalltag, bedeutet, erklärt Michael Bartz von der FH Krems. Er forscht und lehrt er nun zu Digital Business Transformation, New World of Work und Digitale Geschäftsmodelle. Mit Christoph Robinson geht er unter anderem darauf ein, was vom Home-Office während der COVID-19-Pandemie mitgenommen werden kann und wie Arbeit und Unternehmen der Zukunft ausschauen könnten.

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Christoph Robinson & Lily Zechner show art Christoph Robinson & Lily Zechner

Warum eigentlich?

Lily Zechner macht seit April 2018 ihr Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz, wo sie auch ihr Diplomstudium absolviert hat. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das österreichische und europäische Umsatzsteuerrecht, Fragen des Glückspielrechts und -abgaben, verfassungsrechtliche Fragen der Besteuerung sowie Internetplattformen, digitale Transaktionen und Kryptowährungen.

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Christoph Robinson & Philipp Maderthaner show art Christoph Robinson & Philipp Maderthaner

Warum eigentlich?

Philipp Maderthaner ist ein österreichischer Unternehmer und Kampagnenexperte. 2012 gründete er seine Firma Campaigning Bureau, die sich auf das von Philipp entwickelte "Movement Campaigning" fokussiert, eine spezielle Form der Kampagnenführung. 2019 gründete er außerdem die Firma Business Gladiators, mit der er in der Unternehmensberatung aktiv ist. Studiert hat Philipp Internationale Betriebswirtschaft an der WU Wien und war in mehreren politischen Jobpositionen auf Landes- und Bundesebene tätig.

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Christoph Robinson & Elina Lepomäki show art Christoph Robinson & Elina Lepomäki

Warum eigentlich?

Elina Lepomäki ist Abgeordnete im finnischen Parlament. hat Technologie- und Finanzökonomie studiert und ist bei zahlreichen Tech-Startups aktiv. In Zeiten des technologischen Fortschrittes und einer alternden Bevölkerung sieht sie die Notwendigkeit der Arbeitsmarktflexibilisierung. Damit geht auch ihr Modell des „Life Account“ einher, das u.a. zum Ziel hat, den Sozialstaat mit einer Form des Grundeinkommens zu reformieren, die nach wie vor Anreize bietet, sich am wirtschaftlichen Leben aktiv zu bete

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Christian Marte ist seit 1. Juni 2018 Rektor des Jesuitenkollegs und Kirchenrektor der Jesuitenkirche in Innsbruck. 1990 promovierte er mit seiner Dissertation über den „Organisatorischen Wandel in Non-Profit-Organisationen“ in BWL, einem Bereich, der bis in die 90er-Jahre für die Forschung eher ungewöhnlich war. Insbesondere seine Zeit als stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes und seine Tätigkeit bei „Nachbar in Not“ zeigten ihm auf, dass gerade in der Zivilgesellschaft unternehmerisches Denken und Handeln wichtig sind, insbesondere in Anbetracht der komplexen und anspruchsvollen Stakeholder-Beziehungen. Dass Arbeit und Sinn für ihn Hand in Hand gehen, entspringt nicht nur seinem christlichen Glauben, sondern zieht sich auch wie ein roter Faden durch seine Vita. Damit verbunden ist auch ein sehr individualistischer Wachstumsbegriff, den er in seinen Seminaren für Führungskräfte an die Menschen weitergibt.