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Christoph Robinson & Monika Köppl-Turyna

Zukunft to go

Release Date: 08/27/2021

Christoph Robinson & Jens Spahn show art Christoph Robinson & Jens Spahn

Zukunft to go

Vieles neu macht der Mai – auch bei uns in der Julius Raab Stiftung. Unter dem neuen Titel #zukunfttogo widmen wir uns in unserem Podcast noch intensiver der Frage, was die Zukunft braucht und wie wir sie gestalten sollen. Christoph Robinson sprach für diese Ausgabe mit Jens Spahn, ehem. deutscher Gesundheitsminister und stv. CDU/CSU-Fraktionschef im Bundestag, über die Werte Freiheit und Verantwortung in Krisensituationen, die zukünftigen Herausforderungen in der Energiepolitik und was man sich vom Programmprozess der CDU erwarten kann.

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Christoph Robinson & Christiane Spiel show art Christoph Robinson & Christiane Spiel

Zukunft to go

Christiane Spiel ist Bildungspsychologin und Pionierin auf ihrem Fachgebiet, dessen Begründerin sie ist. Ihre berufliche Laufbahn begann die studierte Mathematikerin, Historikerin und Psychologin als AHS-Lehrerin, als sie ihre Passion für die Pädagogik entdeckte. Ihr Weg führte sie zu unzähligen Stationen und wissenschaftlichen Beratungsfunktionen im In- und Ausland. Im Gespräch mit Christoph Robinson spricht sie über die Bedeutung von Elementarpädagogik und wieso diese die wichtigste Bildungsstation im Leben darstellt. Darüber hinaus gibt sie auch Anregungen, wie bereits mit...

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Christoph Robinson & Florian Hartleb show art Christoph Robinson & Florian Hartleb

Zukunft to go

Florian Hartleb ist deutscher Politikwissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. im Populismus, Parteien, Rechtsextremismus und Digitalisierung. In Estland machte er Erfahrungen mit den Vorzügen des digitalen Staates. Seine Erkenntnisse verpackte er jüngst in sein neues Buch „Plädoyer für den digitalen Staat“. Im Gespräch mit Christoph Robinson betont er für Deutschland und Österreich, dass für den Erfolg des digitalen Staates, die Vernetzung im Rahmen föderaler Strukturen grundle

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Christoph Robinson & Monika Köppl-Turyna show art Christoph Robinson & Monika Köppl-Turyna

Zukunft to go

Monika Köppl-Turyna ist Direktorin von EcoAustria. Sie hat in Warschau und Wien studiert. Als Mutter machte sie Erfahrungen, wie frühkindliche Bildung quer durch Europa gehandthabt wird. Im Gespräch mit Christoph Robinson zeigt sie anhand von vier Vergleichsländern (Dänemark, Niederlande, Deutschland und Frankreich) auf, was getan werden könnte, damit Österreichs frühkindliche Bildung nicht mehr im unteren Drittel im Vergleich der EU-27 sowie Schweiz und Norwegen liegt.

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Christoph Robinson & Dinah Spitzley show art Christoph Robinson & Dinah Spitzley

Zukunft to go

Dinah Spitzley ist mit dem Familienunternehmen, „Bito AG“ aufgewachsen – zunächst entschied Sie sich erstmal eigene Erfahrungen zu machen und ihren eigenen Weg zu gehen. Erst nach Studium und diversen Praktika entdeckte sie das Familienunternehmertum wieder für sich – und zwar über den Weg der Forschung. An der Zeppelin Universität im deutschen Friedrichshafen promovierte sie über die nächste Generation in Unternehmerfamilien. Mittlerweile hat sie auch selbst mit „Haus Next“ ein Start-Up m

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Christoph Robinson & Clara Blume show art Christoph Robinson & Clara Blume

Zukunft to go

Clara Blume ist Leiterin des ART + TECH LAB bei Open Austria einer innovativen Form der Kulturdiplomatie im Silicon Valley. Mit Blick in die Zukunft wird die Frage der Beziehung zwischen Mensch und Technik immer bedeutender. Im Gespräch mit Christoph Robinson gibt Clara Blume einen kleinen Ausblick in die Zukunft, erzählt, welche Bedeutung die Verbindungen zwischen Kunst, Kultur und Technologie haben und erörtert, ob wir alle überhaupt das Gleiche verstehen, selbst wenn wir das Gleiche sagen.

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Christoph Robinson & Harald Katzmair show art Christoph Robinson & Harald Katzmair

Zukunft to go

Harald Katzmair ist einer der führenden Experten in der Angewandten Sozialen Netzwerkanalyse. Insbesondere in Europa, so befindet Harald Katzmair, gebe es unbändiges Potenzial für eine nachhaltige, resiliente Zukunft. Warum die Offenlegung dieser Zusammenhänge von Bedeutung ist und welchen Nutzen das Entstehen von unkonventionellen Kooperationen hat, zeigt Harald Katzmair im Gespräch mit Christoph Robinson auf.

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Christoph Robinson & Harald Friedl show art Christoph Robinson & Harald Friedl

Zukunft to go

Harald Friedl ist einer der führenden Experten im Thema Kreislaufwirtschaft. Drei Jahre lang war er bis Anfang 2020 CEO von „Circle Economy“, einer in den Niederlanden ansässigen, weltweit agierenden NPO, und lebt bis heute in den Niederlanden. Heute ist er unter anderem Berater für die „COP 26 – Global Climate Action Champion“. In der Circular Economy sieht er einen holistischen Wirtschaftsansatz, der die Chance bietet, die Welt für die Zukunft enkelfit zu machen.

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Christoph Robinson & Bettina Fuhrmann show art Christoph Robinson & Bettina Fuhrmann

Zukunft to go

Bettina Fuhrmann ist Professorin und Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bevor sie sich ihren Forschungsschwerpunkten „Finanzbildung“, „Wirtschaftsdidaktik“ „Unterrichtsqualität und -evaluation“ sowie „Kompetenzentwicklung“ widmete, war sie leidenschaftliche HAK-Lehrerin. Ihre Erfahrungen als Lehrerin zeigten ihr, wie wichtig es ist, bereits jungen Kindern Financial Literacy näherzubringen.

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Christoph Robinson & Michael Bartz show art Christoph Robinson & Michael Bartz

Zukunft to go

Die Digitalisierung lässt Unternehmen fluider werden. Doch was das für die Zukunft und unseren Arbeitsalltag, bedeutet, erklärt Michael Bartz von der FH Krems. Er forscht und lehrt er nun zu Digital Business Transformation, New World of Work und Digitale Geschäftsmodelle. Mit Christoph Robinson geht er unter anderem darauf ein, was vom Home-Office während der COVID-19-Pandemie mitgenommen werden kann und wie Arbeit und Unternehmen der Zukunft ausschauen könnten.

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Monika Köppl-Turyna ist Direktorin von EcoAustria, einem Wirtschaftsforschungsinstitut mit Sitz in Wien. Sie hat in Warschau und Wien Volkswirtschaftslehre studiert, war Assistenzprofessorin in Lissabon und hat ihre Forschungsschwerpunkte zu „Öffentlichen Finanzen“, „Verteilung“, „Arbeitsmarkt“ und „Politische Ökonomie“. Als Mutter erlebte sie in verschiedenen europäischen Ländern unterschiedliche Kulturen und Haltungen zu frühkindlichen Bildung und Betreuung. Das weckte ihr Interesse an der Elementarpädagogik und wie sie in Österreich verbessert werden könnte. In Portugal erfuhr sie zum Beispiel eine Kultur, in der es üblich ist, Kinder bereits früh in eine Kinderbetreuung zu schicken. Diese Unterschiede schlagen sich auch in der Performance frühkindlicher Bildungssysteme nieder, wie z.B. in Bildungsergebnissen oder der Erwerbsquote von Müttern. Dabei belegt die Forschung, dass frühkindliche Bildung die Zukunft von Kindern, insbesondere jener aus sozial benachteiligten Familien, positiv beeinflusst.

Gemeinsam mit EcoAustria warf die Julius Raab Stiftung mit einer Studie einen Blick auf die Performance frühkindlicher Bildungssysteme der EU-27 sowie der Schweiz und Norwegen. In diesem Ranking findet sich Österreich im unteren Drittel wieder, während Dänemark am besten abschneidet. In einem detaillierten Best-Practice-Vergleich mit Dänemark, den Niederlanden, Deutschland und Frankreich zeigen sich mögliche Handlungsempfehlungen auf, um das Potential von frühkindlicher Bildung in Österreich noch mehr zu heben.