Umsatzuni - Einfach gut verkaufen!
Sales | Akquise | Verkauf | Vertrieb - das sind die Themen dieses Podcast. Ein Podcast nicht nur für Verkäufer, Freelancer, Unternehmer, sondern für alle die ihre verkäuferischen Fähigkeiten ausbauen möchten. Es geht um Verkaufstechniken, Vertriebsstrategie, Verkaufsstrategien, Neukundengewinnung, Akquise, Verkaufsgespräche.
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Diese 6 Dinge vergisst du nach jedem Kundentermin
10/23/2026
Diese 6 Dinge vergisst du nach jedem Kundentermin
Wie du deinen Kundentermin mit einem 2-Minuten-Braindump so nachbereitest, dass in deinem CRM echte Gesprächsnotizen stehen statt nur „Guter Termin“, hörst du in dieser Folge und liest du im Artikel . Direkt nach dem Gespräch weißt du noch alles: was gesprochen wurde, wie die Stimmung war und was die nächsten Schritte sind. Dann klingelt das Telefon, der nächste Termin wartet, und am Abend steht im CRM nur noch „Guter Termin. Angebot vorbereiten.“ Thomas zeigt dir, wie du die unterschätztesten fünf Minuten im Verkauf nutzt, nämlich die direkt nach dem Kundentermin. Mit dem Akronym SPUREN sprichst du in zwei Minuten einen strukturierten Braindump ein, und die KI deiner Wahl macht daraus alles, was du fürs Follow-up brauchst. Das lernst du in dieser Folge: • Warum Einträge wie „gutes Gespräch, Angebot raus“ dein CRM zur Pflichtübung machen und ein gutes Gespräch nur ein Puzzleteil im Verkaufsprozess ist • Sprechen statt tippen: In einer Studie von Ruan und Kollegen war Spracheingabe am Smartphone rund dreimal so schnell wie Tippen, und dein Smartphone schreibt die Sprachnotiz automatisch mit • Die SPUREN-Struktur für deine Gesprächsnotizen: Situation (why change, why now, why you), Person, Unterton, Resonanz und Reibung, Ergebnis, Next Steps • Wie die KI aus deinem Rohmaterial eine Gesprächszusammenfassung für den Kunden, deinen CRM-Eintrag, Follow-up-Mails und sogar eine Coaching-Session macht • Warum du schneller vergisst, als du denkst: Bei Stafford und Daly (1984) konnten Leute schon fünf Minuten nach einem echten Gespräch nur noch etwa zehn Prozent wiedergeben • Wie dir der Testing-Effekt hilft: Bei Roediger und Karpicke wussten Leute, die einmal frei aus dem Gedächtnis wiedergegeben haben, eine Woche später noch 56 Prozent • Warum Debriefing dich besser macht: Laut einer Metaanalyse von Tannenbaum und Cerasoli steigert eine gute Nachbesprechung die Leistung im Schnitt um 20 bis 25 Prozent, auch wenn du sie allein machst • Mentalizing, also das Lesen zwischen den Zeilen: Laut einer Gartner-Befragung von 2024 erhöht es die Wahrscheinlichkeit, die Quote zu erreichen, um das 2,9-Fache Links & Ressourcen 📥 SPUREN-Lernkarte gratis: 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: 🎧 Passend dazu, Folge 200 „Argumente mit KI“ (Braindump per Sprache und KI): ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Kennedy-Formel: Nicht X, sondern Y richtig dosieren
04/30/2026
Kennedy-Formel: Nicht X, sondern Y richtig dosieren
Wie du den negativen Parallelismus als Kennedy-Formel im Verkaufsgespräch einsetzt und richtig dosierst, hörst du in dieser Folge – alle Folgen im Überblick findest du auf der Podcast-Seite: „Nicht X, sondern Y“: Dieses Sprachmuster nutzen auch KI-Modelle auffällig oft. Thomas Bottin widerspricht der pauschalen Ablehnung und zeigt dir, wie du es gezielt einsetzt. Das lernst du in dieser Folge: • Das Muster: der negative Parallelismus, benannt nach Kennedys berühmtem Satz „Frag nicht, was dein Land für dich tun kann …“ • Warum KI-Modelle das Muster so häufig verwenden und warum Thomas es trotzdem nicht aufgibt • Die Kernmethode: In der Bedarfsanalyse gezielt „Weg-von-Kriterien“ erfragen und daraus einen Kontrast bauen • Praxisbeispiele: eine Trading-Ausbildung und ein CRM-Anbieter („Es geht nicht um ein CRM-Tool, es geht um die Begleitung eines Transformationsprozesses“) • Vier Einsatzstellen: Nutzenargumentation, Einwandbehandlung, Abgrenzung vom Wettbewerb und Abschluss • Die Dosierung: ein- bis dreimal pro Gespräch an Schlüsselstellen, denn die Dosis macht das Gift Links & Ressourcen 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Systemische Fragen: Drei Fragen, die Kunden umdenken lassen
03/31/2026
Systemische Fragen: Drei Fragen, die Kunden umdenken lassen
Warum wirken manche Fragen im Verkauf stärker als klassische Fragetechniken? Wie drei systemische Fragen das Denken deines Kunden verändern, liest du hier: Systemische Fragen kommen aus der Therapie und entfalten im Verkaufsgespräch eine Wirkung, die klassische Fragetechniken nicht erreichen: Sie verändern, wie dein Kunde denkt. Thomas stellt dir drei davon vor, jeweils mit Praxisbeispielen und Folgefragen. Das lernst du in dieser Folge: • Das Grundprinzip: Systemische Fragen erzeugen Erkenntnisse beim Kunden selbst statt Informationen für den Verkäufer, gestützt durch den Ikea-Effekt • Die Skalierungsfrage: Der Kunde ordnet sich auf einer Skala von 0 bis 10 ein, danach drei Vertiefungsfragen („Wie kommen Sie auf die Fünf?", „Was fehlt zur Sechs?", „Was müsste passieren für eine Sieben oder Acht?") • Die zirkuläre Frage: Der Kunde betrachtet die Situation aus der Perspektive einer anderen Person („Was würde Ihr Steuerberater dazu sagen?") • Die hypothetische Frage: Die aktuelle Realität gedanklich außer Kraft setzen („Nur mal angenommen …") • Die drei weiteren Typen: Wunderfrage, paradoxe Frage und Operationalisierungsfrage • Hintergrund: Thomas lernte diese Techniken in einer NLP-Ausbildung Anfang der 2000er Jahre Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Gesprächsstart: Du wirst für strukturierte Gespräche bezahlt
03/17/2026
Gesprächsstart: Du wirst für strukturierte Gespräche bezahlt
Warum scheitern Verkaufsgespräche am Start? Wie die ZAZZ-Formel in vier Schritten Struktur schafft, liest du hier: Viele Verkaufsgespräche scheitern nicht am Inhalt, sondern am Start: Kein klarer Rahmen, keine Verbindlichkeit, kein roter Faden. Mit der ZAZZ-Formel übernimmst du von der ersten Minute an die Führung und baust zugleich einen moralischen Vorvertrag für ein knackiges Ende ein. Das lernst du in dieser Folge: • Struktur bricht Prozess: Warum ein Gespräch ohne Struktur am Ende gegen die Wand fährt • Z wie Zeit: den Zeitrahmen bestätigen, damit „Ich muss in 35 Minuten raus" keine Überraschung wird • A wie Agenda: im Konjunktiv einen Ablauf vorschlagen (Firma vorstellen, Situation des Kunden klären, über Zusammenarbeit sprechen) • Z wie Zustimmung: aktiv nachfragen, ob die Agenda passt („Wie hört sich das für Sie an?") • Z wie Ziel: der moralische Vorvertrag, dass am Ende eine konkrete Entscheidung über die nächsten Schritte steht • Warum das im komplexen Verkauf verhindert, dass Deals in der Pipeline verhungern Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Rollenframing: Erst die Rolle nennen, dann argumentieren
03/10/2026
Rollenframing: Erst die Rolle nennen, dann argumentieren
Wie du mit Rollenframing den Rahmen setzt, bevor du argumentierst, hörst du in dieser Folge – alle Folgen im Überblick findest du auf der Podcast-Seite: Gute Argumente verpuffen oft nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sie schlecht in Szene gesetzt werden. Rollenframing ist eine Technik aus der Kommunikationspsychologie, mit der du den Rahmen setzt, bevor du argumentierst. Das lernst du in dieser Folge: • Das Grundmuster: Du benennst vor dem Argument die passende Rolle („Sie sind Unternehmer“) und verbindest sie mit einer Aussage, die aus dieser Rolle folgt • Das Prinzip dahinter, die Selbstkonsistenz: Menschen handeln konsistent zu dem, was sie über sich selbst glauben • Das Ausgangsbeispiel: eine Anwalts-Beratungsflat für 199 Euro im Monat, einmal als reiner Preis-Pitch und einmal mit Rollenframing • Drei Praxisbeispiele: Berufsunfähigkeitsversicherung („Als Familienvater wissen Sie …“), IT-Vertrieb („Als IT-Leiter kennen Sie …“) und Einkauf („Als leitende Einkäuferin wissen Sie …“) • Die zentrale Bedingung: Rolle und Argument müssen zusammenpassen • Deine Übung: die echten Rollen deiner Zielkunden herausarbeiten und daraus das passende Etikett ableiten Links & Ressourcen 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Verkaufszyklus: Warum der Champion allein nicht reicht
03/03/2026
Verkaufszyklus: Warum der Champion allein nicht reicht
Der Kalender ist offen, das Datum steht, und trotzdem verlierst du den Deal: Welche drei Fehler deinen Verkaufszyklus unnötig verlängern und welche zwei Fragen das Buying Center öffnen, liest du hier: Ein Verkaufszyklus zieht sich oft, weil Verlängerungen wie Fortschritte aussehen: Der Kunde sagt nichts zu, der Folgetermin steht nur mit dem Champion, oder Druck verstärkt die Angst vor der Entscheidung. Du bekommst die Unterscheidung zwischen Fortschritt und Verlängerung nach Neil Rackham und zwei Fragen für das Erstgespräch. Das lernst du in dieser Folge: • Warum B2B-Verkaufszyklen länger werden und warum die nächsten Schritte im Erstgespräch zählen (laut Gong sinkt die Close-Rate um 71 %, wenn sie nicht besprochen werden) • Fehler 1: Die Verlängerung, die sich wie ein Fortschritt anfühlt (Advance und Continuation nach Neil Rackham) • Wie ein echter Fortschritt klingt: Der Kunde verpflichtet sich zu einer Handlung und der Termin wird gleich geblockt • Fehler 2: Die Champion-Falle: Warum ein Folgetermin nur mit dem netten Ansprechpartner eine getarnte Verlängerung ist (Single-Threading und Multi-Threading) • Fehler 3: Druck, wo Vertrauen gefragt ist: Warum Kunden aus Angst vor einer Fehlentscheidung nicht entscheiden (No Decision und FOMU nach Dixon und McKenna) • Was stattdessen hilft: Risiko reduzieren mit Pilotprojekt, Referenzen und einem kleinen nächsten Schritt • Die zwei Fragen für den Folgetermin: „Mit welchen Reaktionen rechnen Sie im Steuerungsgremium?" und „Wer müsste bei dem Folgetermin noch dabei sein, damit wir direkt in die Entscheidung gehen können?" • Deine Aufgabe: Die letzten fünf Erstgespräche auf Fortschritt, Verlängerung und eingebundene Entscheider prüfen Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Argumente mit KI: Dein Argumentenkoffer in 90 Minuten
02/24/2026
Argumente mit KI: Dein Argumentenkoffer in 90 Minuten
Die meisten Verkäufer haben gute Argumente, nur aufgeschrieben haben sie sie nie. Wie du das mit KI änderst, liest du hier: Dein Wissen ist der Rohstoff, KI ist die Fabrik. Mit Braindump, KI-Interview und Recherche baust du deinen persönlichen Argumentenkoffer mit kostenlosen Tools. Das lernst du in dieser Folge: • Warum Argumentenamnesie dich Deals kostet • Warum dein Wissen der Rohstoff ist und KI nur die Fabrik • Schritt 1: Braindump per Sprache und KI-Interview • Schritt 2: Argumente mit Recherche und aktuellen Zahlen untermauern • Wie aus gesammelten Einwänden eine „Einwandmaschine" mit vielen Antwort-Varianten wird Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Labeling-Techniken: „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“
02/20/2026
Labeling-Techniken: „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“
Welcher eine Satz erzeugt mehr Aufmerksamkeit und Kooperationsbereitschaft? Wie Behavior Labeling funktioniert, liest du hier: Spitzenverhandler setzen Behavior Labeling laut einer Studie von Huthwaite fünfmal häufiger ein als durchschnittliche. Es ist ein einziger rhetorischer Satz, den du vor deine eigentliche Aussage stellst und der Aufmerksamkeit, Sympathie und Kooperationsbereitschaft erhöht. Das lernst du in dieser Folge: • Was Behavior Labeling ist: eine Ankündigung wie „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?" vor der eigentlichen Aussage • Die Studie von Huthwaite: Spitzenverhandler nutzen die Technik laut Folge fünfmal häufiger als durchschnittliche • Zwei Wirkmechanismen: Die Pause erzeugt Aufmerksamkeit und Neugier, die Frage nach Erlaubnis wirkt souverän und sympathisch • Beispiele aus der Preisverhandlung, etwa „Ich möchte Ihnen gerne ein Angebot machen, wenn das für Sie in Ordnung ist …" • Nach dem Label folgt eine bewusste Pause, mit passender Betonung • Weitere Einsätze: psychologische Umkehr in der Kaltakquise, Agenda-Einstieg und Produktpräsentation Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Value Frame: „Und was das wirklich für Sie bedeutet …“
02/17/2026
Value Frame: „Und was das wirklich für Sie bedeutet …“
Ein Kunde, der ein Warum hat, kauft fast jede Lösung. Wie du mit dem Value Frame vom Merkmal zum Kaufmotiv kommst, liest du hier: Warum nicken Kunden bei deiner Argumentation und kaufen trotzdem nicht? Weil du auf der Merkmalebene argumentierst. Der Value Frame verknüpft dein Argument mit dem Kaufmotiv deines Kunden. Der Kernsatz: „Und was das wirklich für Sie bedeutet, ist …" Oder mit Ridley Scott: Der Kopf ist der größte Kinosaal der Welt, aber nur, wenn du die richtigen Filme abspielst. Das lernst du in dieser Folge: • Wie der Value Frame aufgebaut ist und wie er klingt (Beispiel KI-Sales-Ausbildung) • Warum er wirkt: Relevanztheorie (Sperber und Wilson) und Self-Relevance • Warum Feature Dumping scheitert, weil der Kunde die Übersetzungsarbeit allein leisten muss • Wie du mit der Warum-Leiter zum Kernmotiv deines Kunden vordringst • Der goldene Satz, der aus Merkmalen Motive macht Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Mentale Probefahrt: Top-Verkäufer nutzen sie 31 % öfter
02/13/2026
Mentale Probefahrt: Top-Verkäufer nutzen sie 31 % öfter
Spitzenverkäufer setzen die mentale Probefahrt laut gong.io 31 % öfter ein als der Durchschnitt. So funktioniert sie in drei Schritten: Wenn du Beratung, Dienstleistungen oder andere Produkte verkaufst, die man nicht ausprobieren kann, baust du mit „Stellen Sie sich vor …" ein Zukunftsbild auf, das der Kunde nicht nur hört, sondern fühlt. Danach lässt du ihn mit einer Lösungsfrage selbst weiterdenken. Das lernst du in dieser Folge: • Was du tust, wenn dein Produkt keine echte Probefahrt zulässt • Das Sprachmuster „Stellen Sie sich vor …" mit einem Beispiel aus dem Verkaufstraining • Die Lösungsfrage aus dem SPIN Selling: „Was würde es für Sie bedeuten …?" • Die 3-Schritte-Strategie: Zukunftsszenario, Lösungsfrage und deine Argumentation auf Basis der Kundenantwort • Warum Zukunftsbilder bei Kaufentscheidungen wirken (Zaltman-Zitat: bis zu 95 % unbewusst) • Wie du dir mit einem KI-Prompt deine eigene mentale Probefahrt entwickelst Der Prompt aus der Folge Du bist Sales-Experte für mentale Probefahrten. Hilf mir, konkrete "Stellen Sie sich vor"-Szenarien für mein Angebot zu entwickeln. MEIN ANGEBOT: [Was verkaufst du in einem Satz?] MEINE KUNDEN: [Wer? Branche, Rolle, z.B. "Vertriebsleiter im Mittelstand"] IHR PROBLEM: [Was nervt die gerade am meisten?] MEIN NUTZEN: [Was wird dadurch besser? Konkret, messbar wenn möglich] --- AUFGABE: Entwickle 3 mentale Probefahrten nach diesem Muster: 1. EINSTIEG: "Stellen Sie sich vor, [konkrete Situation mit Details]..." → Nutze sensorische Details (hören, sehen, fühlen) → Maximal 3-4 Sätze → Kein Marketing-Blabla, sondern echte Szenen 2. LÖSUNGSFRAGE: "Was würde das für [Firma/Sie/Team] bedeuten, wenn...?" → Lädt zum Weiterdenken ein → Öffnet, nicht schließt 3. ÜBERLEITUNG: "Genau darum geht es. Wenn ich mit Ihnen arbeite, dann..." → Greife Kundenwort auf ("genau", "richtig", "darum") → Baue auf seiner Antwort auf --- BEISPIEL (Whirlpool): ✅ GUT: "Stellen Sie sich vor, Sie kommen abends rechtschaffen kaputt nach Hause. Anstatt sich energielos aufs Sofa zu legen, steigen Sie mit Ihrer Frau – und vielleicht einer guten Flasche Prosecco – in den Whirlpool. Bei 40 Grad und dem leisen Gemurmel der Massagedüsen geben Sie dem Abend einen würdigen Abschluss." ❌ SCHLECHT: "Stellen Sie sich vor, Sie hätten mehr Entspannung in Ihrem Leben und könnten Stress besser managen." → Zu abstrakt! Keine Bilder! --- WICHTIG - VERMEIDE: - Abstrakte Konzepte ("mehr Effizienz", "bessere Prozesse") - Marketing-Sprache ("revolutionär", "einzigartig") - Zu viele Szenarien auf einmal (maximal 3 Bilder pro Probefahrt) - Szenen, die nicht zur echten Kundensituation passen Los geht's! Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Gesprächsanalyse: 3 Kennzahlen statt Bauchgefühl
02/10/2026
Gesprächsanalyse: 3 Kennzahlen statt Bauchgefühl
Welche drei Zahlen verraten dir, wie dein Verkaufsgespräch wirklich läuft? Warum Bauchgefühl dich anlügt, liest du hier: Wenn du deine Verkaufsgespräche analysieren willst, brauchst du nur drei Zahlen. Sie zeigen, ob dein Call ein Dialog ist oder eine Vorlesung, ob du Vertrauen aufbaust oder deinen Kunden einschläferst. Die Zahlen stammen aus Auswertungen von Gong.io. Das lernst du in dieser Folge: • Warum Bauchgefühl beim Verkaufen anlügt und warum du Gespräche aufnehmen solltest, DSGVO-konform • Der Gong-Gründer: Sein eigener Gesprächsanteil lag bei 72 Prozent, obwohl er sich für einen guten Zuhörer hielt • Kennzahl 1, die Gesprächsverteilung: Cold Call und Discovery Call haben unterschiedliche Idealwerte • Kennzahl 2, der längste Monolog: Alles über 2:30 Minuten am Stück ist kritisch, beim Kunden gilt das Gegenteil • Kennzahl 3, die Sprecherwechsel: Ping-Pong schlägt Vortrag • Die Screen-Sharing-Falle: der „Lehrermodus" in Videocalls und wie du ihn vermeidest Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Vorschlagstechnik: Mit 4 Worten schwierige Gespräche drehen
02/06/2026
Vorschlagstechnik: Mit 4 Worten schwierige Gespräche drehen
Wenn Kunden blocken, Rabatt fordern oder vertagen, hilft eine Frage mit vier Worten: „Was schlagen Sie vor?" Die Situationen und Formulierungen findest du hier: Statt dich um Kopf und Kragen zu reden, gibst du den Ball zurück. Der Kunde wird vom Zuschauer zum Mitspieler, und du behältst die Kontrolle, weil du jeden Vorschlag annehmen oder ablehnen kannst. Das lernst du in dieser Folge: • Warum „Was schlagen Sie vor?" wie ein Resetknopf wirkt • Vier Situationen: Entscheider nicht da, Rabattforderung, Einwand „Das funktioniert bei uns nicht" und „Ich will noch mal nachdenken" • Was du sagst, wenn dir der Vorschlag passt, und was, wenn nicht • Drei Gründe, warum die Technik wirkt: Mikro-Commitment, Selbstkonsistenz und weniger Reaktanz • Wie du an der Antwort echtes Commitment erkennst Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Einwand: Diese 2 Fragen schlagen jede Standardantwort
02/03/2026
Einwand: Diese 2 Fragen schlagen jede Standardantwort
Auf jeden Einwand sofort eine fertige Antwort? Welche zwei Fragen Einwände wirksamer lösen als jede Standardantwort, liest du hier: Gong.io hat 67.000 Verkaufsgespräche analysiert: Top-Performer reagieren auf Einwände zu 54 Prozent mit Fragen. Mit der Wert-Diagnose und dem Hierarchie-Joker klärst du erst, was hinter dem Einwand steckt, und argumentierst dann. Das lernst du in dieser Folge: • Warum fertige Einwand-Rezepte ohne Diagnose ins Leere laufen • Was Top-Performer bei Einwänden anders machen • Der Einwand-Eisberg: Was unter der Oberfläche steckt • Frage 1: Die Wert-Diagnose per Alternativfrage • Frage 2: Der Hierarchie-Joker, mit dem der Kunde selbst argumentiert Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Vertriebsstrategie: Der Kalender-Check zeigt es gnadenlos
01/29/2026
Vertriebsstrategie: Der Kalender-Check zeigt es gnadenlos
Ist deine Vertriebsstrategie Selbstbetrug? Wie der Kalender-Check zeigt, ob du die richtigen Gespräche führst, und welche vier Gesprächstypen im Vertrieb zählen, liest du hier: Du sagst, du hast eine Vertriebsstrategie, aber was sagt dein Kalender? Die Strategie heißt: möglichst oft die richtigen Gespräche mit den richtigen Leuten führen, also Akquise-, Qualifizierungs-, Verkaufs- und Folgegespräche. Alles andere ist Lametta. Dazu bekommst du den Kalender-Check, die Formel Produktivität = Effektivität × Effizienz und eine Not-to-do-Liste. Das lernst du in dieser Folge: • Der Kalender-Check: Die vier Gesprächstypen der letzten Woche zählen und mit allem anderen vergleichen • Die vier Gesprächstypen: Akquise, Qualifizierung, Verkauf und Follow-up, und warum alles andere Lametta ist • Strategie nach Peter Drucker: „Doing the right things" • Die Geschichte vom Turm in der Kaserne: Wie Tätigkeiten ohne Funktion deinen Kalender füllen • Warren Buffett und die „Avoid at all costs"-Liste: Warum 20 von 25 Zielen nicht nebenbei, sondern gar nicht bearbeitet werden sollten • Das System in drei Ebenen: Effektivität (die richtigen Dinge tun), Effizienz (die Dinge richtig tun) und Produktivität • Warum aus 365 Tagen schnell rund 200 Arbeitstage werden • Zwei Sofortmaßnahmen: Not-to-do-Liste und weniger Perfektionismus bei B-Aufgaben („80 Prozent jetzt ist besser als 100 Prozent eine Stunde zu spät") Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Trigger-Akquise: Finde den Anlass, bevor du anrufst
01/22/2026
Trigger-Akquise: Finde den Anlass, bevor du anrufst
Wie du mit Trigger-Akquise zum richtigen Zeitpunkt anrufst, nämlich dann, wenn ein Ereignis beim Kunden Bedarf schafft, liest du hier: Bei der Trigger-Akquise musst du den Bedarf nicht mehr wecken, du musst nur rechtzeitig da sein. Trigger sind Anlässe wie ein Führungswechsel oder eine Finanzierungsrunde, die einen Bedarf andeuten oder aufkommen lassen. Besser, mit den Augen die Tür zu suchen, als mit dem Kopf durch die Wand zu rennen. Das lernst du in dieser Folge: • Was ein Trigger Event ist: eine Veränderung beim Kunden, die Bedarf schafft • Warum das richtige Timing nach Ansicht von Thomas wichtiger ist als Skript, Einwandbehandlung und Tonalität • Typische Trigger: Finanzierungsrunden, Führungswechsel, der Jobwechsel eines Ansprechpartners und Besuche auf deiner Website • Ein Praxisbeispiel: Wie ein Versicherungsmakler öffentlich gemeldete Brände in Industriegebieten für einen Feuerversicherungs-Check-up nutzt • Wie du deine eigenen Trigger findest: Frag deine besten Kunden nach dem Auslöser ihres Kaufs oder sammle Ideen mit KI • Warum du mit zwei, drei Triggern startest statt mit einer Informationsflut, und welche Grundausstattung (Google Alerts, LinkedIn, CRM) reicht Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Telling is not selling: So überzeugt sich dein Kunde selbst
06/20/2025
Telling is not selling: So überzeugt sich dein Kunde selbst
Warum verkauft Erzählen nicht? Wie du mit einer Lösungsfrage den Kunden selbst sagen lässt, was dein Angebot bringt, liest du hier: Ein altes Verkaufsmantra lautet „Telling is not selling". Mit der Lösungsfrage hast du eine Fragetechnik, mit der sich dein Kunde die Lösung quasi selbst verkauft, und je komplexer dein Verkauf, desto besser funktioniert sie. Das lernst du in dieser Folge: • „Telling is not selling": Warum du nie sicher sein kannst, dass dein Kunde mitbekommt, was du sagst • Die Kommunikationstreppe: gesagt, gehört, verstanden, einverstanden, und warum nur eine Frage das kontrolliert • Was eine Lösungsfrage ist, mit Beispielen wie „Wie würde sich eine Zeitersparnis von zehn Stunden pro Woche auf Ihre täglichen Arbeitsabläufe auswirken?" • Der Haken: Suggestivfragen wie „Sie möchten doch sicherlich Zeit sparen, oder?" unterstellen Zustimmung und wirken platt • Was Huthwaite und Neil Rackham beobachtet haben: Lösungsfragen nutzen vor allem erfahrene Verkäufer • Das Timing: nicht zu früh stellen, denn ohne Problembewusstsein greifen sie ins Leere; mit einer Transferübung zum Üben Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Motivbrücke: Wer ein Warum hat, kauft fast jede Lösung
06/13/2025
Motivbrücke: Wer ein Warum hat, kauft fast jede Lösung
Warum kaufen Kunden mit einem starken Warum fast jede Lösung? Wie die Motivbrücke Produktargumente in Lebensmotive verwandelt, liest du hier: Die Motivbrücke verknüpft deine Produktargumente mit den Grundmotiven deines Kunden, statt bei der reinen Produkteigenschaft stehen zu bleiben. Du bekommst den Satz, der die Brücke baut, ein Beispiel und eine Methode, mit der du das Motiv findest. Das lernst du in dieser Folge: • Das Prinzip: Nach der normalen Argumentationskette („Das bedeutet für Sie …") folgt der Motivbrücken-Satz „Und was das wirklich für Sie bedeutet, ist …" • Warum Kunden mit einem starken „Warum" fast jede Lösung kaufen • Das Beispiel Klangschalentherapie-Ausbildung: vom eigenen Therapiestil zur eigenen Marke und zur Freiheit in der Selbstständigkeit • Die 5-Why-Methode von Kiichiro Toyoda im Rahmen von Kaizen: durch wiederholtes „Warum?" das tiefere Kaufmotiv freilegen • Motive als Argumentationsstränge: Bequemlichkeit, Status, Sicherheit, Vergnügen, Erfolg, Selbstverwirklichung, Neugier, Abenteuer • Der wichtigste Grundsatz: Sprich das gefundene Motiv aktiv aus, statt darauf zu hoffen, dass der Kunde es selbst erkennt Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Taktische Empathie: Hart in der Sache, weich zur Person
06/07/2025
Taktische Empathie: Hart in der Sache, weich zur Person
Warum verschenkst du Marge, obwohl das Gespräch gut lief? Was du von FBI-Geiselverhandlern lernst und wie taktische Empathie dich vor Zugeständnissen aus Sympathie schützt, liest du hier: Taktische Empathie heißt: Du verstehst die Gefühle deines Gegenübers, ohne dich von ihnen anstecken zu lassen. Den Begriff hat der frühere FBI-Geiselverhandler Chris Voss geprägt. In Preisverhandlungen hilft sie dir, Rapport aufzubauen und trotzdem hart in der Sache zu bleiben. Das lernst du in dieser Folge: • Brooklyn 1973: Wie Psychologe Harvey Schlossberg die Geiselverhandlung veränderte • Das Behavioral Change Stairway Modell: Fünf Stufen, die aufeinander aufbauen • Erst verstehen, dann verstanden werden: Warum Rapport die Basis für Einfluss ist • Die Zwei-Radios-Metapher: Warum nur Störgeräusche ankommen, solange im Kopf des Gegenübers das eigene Radio läuft • Taktische Empathie oder emotionale Ansteckung: Das Kreuzfahrt-Beispiel • Der Merksatz für jede Verhandlung: „Hart in der Sache, weich zur Person" Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Preisschild: So wirkt dein Preis plötzlich klein
05/06/2025
Preisschild: So wirkt dein Preis plötzlich klein
Mit fünf Fragen hängst du gemeinsam mit deinem Kunden ein Preisschild an sein Problem, und dein Preis wirkt plötzlich klein: Wie die 100.000-Euro-Methode funktioniert, liest du hier: Bei der 100.000-Euro-Methode wird aus einem vagen Nutzen eine Zahl in Euro. Weil Kundennutzen subjektiv ist, erarbeitest du das Preisschild gemeinsam mit dem Kunden. Dein Preis bekommt so einen fairen Vergleichswert. Und wenn der Kunde keine Zahlen nennen will, hilft die Skalierungsfrage. Das lernst du in dieser Folge: • Kundennutzen ist subjektiv: Warum wir Aufträge nicht an den Wettbewerb, sondern an bessere Verkäufer verlieren (die Nasenlänge Vorsprung) • Ein Preisschild ans Problem hängen: Warum konkrete Zahlen helfen • Die fünf Fragen der 100.000-Euro-Methode • Praxisbeispiel Automatisierungssoftware: Aus einer Stunde pro Tag werden im Beispiel 80.000 bis 120.000 Euro • Wenn Quantifizieren nicht geht: qualifizieren mit der Skalierungsfrage • Ist Quantifizieren ein Geschenk an die Konkurrenz? Warum es darauf ankommt, wer die Erkenntnis zuerst bringt • Bonus: Wie dein Ansprechpartner die Investition intern weiterverkaufen kann Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Skalierungsfrage: Drei Zonen zeigen, wo dein Kunde steht
04/25/2025
Skalierungsfrage: Drei Zonen zeigen, wo dein Kunde steht
Woher weißt du in Sekunden, wo dein Kunde wirklich steht? Wie drei Zonen der Skalierungsfrage dir die Antwort geben, liest du hier: Nach dem Gespräch ein „Wir melden uns" und du bleibst ratlos zurück? Die Skalierungsfrage zeigt dir mit einer einzigen Frage, wo du mit deinem Kunden stehst, und die Zonen-Strategie sagt dir, welche Folgefrage danach passt. Das lernst du in dieser Folge: • Warum wir Höflichkeit mit Interesse verwechseln und selten direkt fragen, wie wahrscheinlich ein Abschluss ist • Die drei Elemente einer guten Skalierungsfrage: klare Skala (zum Beispiel 0 bis 10), präzise definiertes Thema und eine Ankerdefinition der Skalenenden • Zwei Phasen: erst die Zahl erfragen (und bei Ausweichen nachhaken), dann je nach Zone gezielt nachfragen • Heiße Zone (8 bis 10): Hör auf zu verkaufen, validiere und gehe zur Lösung über • Handlungszone (4 bis 6): Dringlichkeit mit fünf Folgefragen schärfen, zu Verbesserung, Auswirkung, Zukunft, Vergangenheit und Benchmark • Kalte Zone (0 bis 3): Meist solltest du deine Energie woanders investieren Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Kundenwünsche lenken: Aus „schnell“ wird „schnell und leise“
04/11/2025
Kundenwünsche lenken: Aus „schnell“ wird „schnell und leise“
„Viele Menschen wissen nicht, was sie wollen, bis man es ihnen zeigt": Wie du als Bedarfswecker neue Kriterien auf die Entscheidungs-Checkliste deines Kunden bringst, liest du hier: Bei Konkurrenz entscheidet nicht nur, was der Kunde will, sondern auch, was auf seiner Checkliste steht. Als Bedarfswecker gibst du ihm eine zusätzliche Perspektive und ergänzt Kriterien, die du besser erfüllst als die Konkurrenz. Das Zitat wird Steve Jobs zugeschrieben. Das lernst du in dieser Folge: • Die drei Aufgaben im Verkaufsgespräch: Kriterien erfragen, ergänzen und zu 100 Prozent erfüllen • Bedarfsdecker oder Bedarfswecker: Warum du dem Kunden eine zusätzliche Perspektive gibst, statt nur aufzunehmen, was er sagt • Das Kopierer-Beispiel: Wie „schnell" und „leise" gemeinsam auf die Kundenliste kommen • Der Challenger-Verkäufer, der den Blick des Kunden erweitert, statt Ja und Amen zu sagen • Die offene Eingangsfrage „Was ist Ihnen besonders wichtig?" und vier Sprachmuster, mit denen du Kriterien ergänzt • Deine Vorbereitung: eine Checkliste mit deinen Stärken und den Vorteilen, die einen höheren Preis rechtfertigen Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Frageschlüssel: 50 Fragen machen aus Merkmalen Argumente
12/11/2024
Frageschlüssel: 50 Fragen machen aus Merkmalen Argumente
Wie wird aus einem Produktmerkmal ein Argument, das den Kunden bewegt? Wie die 50 Frageschlüssel dir dabei helfen, liest du hier: Kunden kaufen keine Merkmale, sondern Lösungen und Gefühle. Mit den 50 Frageschlüsseln bekommst du ein Werkzeug zur Vorbereitung, das die wahren Benefits deines Angebots sichtbar macht und aus Merkmalen echte Verkaufsargumente baut. Das lernst du in dieser Folge: • Die Geschichte vom Fahnenmast: Statt bei Skepsis tiefer zu graben, „die Erde wegbringen" und auf das umschwenken, was den Kunden interessiert • Der tanzende Kühlschrank: Warum Merkmale ohne erkennbaren Kundennutzen nicht verkaufen • Die Apple-TV-Geschichte: Wie ein rein funktional argumentierender Verkäufer einen emotional schon entschiedenen Kunden verlor • Der Frageschlüssel „Wie spart mein Produkt Zeit?" am Beispiel Verkaufstraining: vier Argumentationsansätze • Wie du Kopf und Herz des Kunden mit den richtigen Fragen erreichst • Praktische Empfehlung: zwei bis vier gute Antworten pro Frageschlüssel genügen Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Kunde will, was du nicht anbietest? Sag diesen Satz
10/15/2024
Kunde will, was du nicht anbietest? Sag diesen Satz
Der Kunde wünscht sich etwas, das du nicht anbietest? Mit welchem Satz du die Tür trotzdem offen hältst, liest du hier: „Was wir machen können, ist …" klingt unscheinbar, lenkt das Gespräch aber sofort in eine konstruktive Richtung. Dahinter steckt eine lösungsorientierte Denkweise, die du schon im nächsten Verkaufsgespräch einsetzen kannst. Das lernst du in dieser Folge: • Wie du auf Wünsche reagierst, die du nicht erfüllen kannst • Warum „Nein, das bieten wir leider nicht an" Umsatz kostet • Warum der Satz nur die Spitze des Eisbergs ist • Was die Wissenschaft über lösungsorientiertes Denken sagt • Wie Lösungsdenken deine Gespräche konstruktiv hält Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Predigersyndrom: Warum Skriptpunkte Kaufsignale erdrücken
10/07/2024
Predigersyndrom: Warum Skriptpunkte Kaufsignale erdrücken
Was machst du, wenn dein Kunde nur ein leises Kaufsignal sendet? Wie du Kaufsignale züchtest und das Predigersyndrom vermeidest, liest du hier: Beim Predigersyndrom hört der Verkäufer ein Kaufsignal, macht aber einfach mit dem nächsten Punkt im Skript weiter und verschenkt damit die Chance auf einen Termin. Thomas zeigt an einem realen Akquise-Beispiel, wie du aus beiläufigen Aussagen echte Chancen machst, indem du zuhörst und präzise nachfragst. Das lernst du in dieser Folge: • Das Beispiel aus einem aufgezeichneten Akquise-Call: Der Entscheider sagt, man müsse „an der Preisschraube drehen“, und der Verkäufer geht zum nächsten Skriptpunkt über • Die Geschichte vom Missionar (oft Mark Twain zugeschrieben): Warum zu langes Reden die Spende schrumpfen lässt • Offensichtliche Kaufsignale und Kaufsignale, die du erst züchten musst: durch Zuhören und Nachfragen statt durch Reden • Rabatt und Marge: Bei 20 Prozent Marge bedeuten 10 Prozent Rabatt einen Margenverlust von 50 Prozent • Das Gespräch weiterführen: Nachfragen, was „an der Preisschraube drehen“ konkret heißt und was das für die Marge bedeutet • Skript ja, aber bewusst abweichen: Vom „Reading Monkey“ zum Dialog mit dem Skript als Rückgrat Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Vertriebseinstieg: Lerne schnell statt vollständig
09/25/2024
Vertriebseinstieg: Lerne schnell statt vollständig
Wie du als Einsteiger im Vertrieb schnell statt vollständig lernst, deine Zielgruppe eng schneidest und deine Gespräche strukturierst, liest du hier: Wer im Vertrieb anfängt, weiß oft nicht, wo er beginnen soll. Die Antwort dieser Folge: Fang an, konzentriere dich auf die Tätigkeiten, die Geld bringen, und verbessere deinen Plan in der Praxis. Auch für alle, die schon länger dabei sind und sich neu kalibrieren wollen. Das lernst du in dieser Folge: • Tipp 1, schnell statt vollständig lernen: Warum du dich auf umsatzbringende Tätigkeiten konzentrierst, statt ein dickes Buch durchzustudieren • Tipp 2, Zielgruppe klären: Warum du dir ein enges Stück aus deinem Markt schneidest und bestehende Kunden als Rollenmodell nutzt • Tipp 3, kein One-Trick-Pony: Warum du bei der Akquise nicht alles auf eine Karte setzt und mehrere Wege testest • Tipp 4, Gespräche strukturieren: Warum Akquise-, Qualifizierungs- und Verkaufsgespräch jeweils eine eigene, feste Struktur brauchen • So oft wie möglich die richtigen Gespräche mit den richtigen Leuten führen: Warum du in Bewegung kommst, bevor alles perfekt ist • Warum Gesprächsstrukturen erst durch echtes Feedback vom Markt richtig gut werden Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Vielleicht-Deals: Diese drei Sätze schaffen Klarheit
09/18/2024
Vielleicht-Deals: Diese drei Sätze schaffen Klarheit
Wie du mit drei Sätzen das „Vielleicht“ aus deinen Deals holst und für klare nächste Schritte sorgst, hörst du in dieser Folge – alle Folgen im Überblick findest du auf der Podcast-Seite: Viele Deals in der Pipeline haben keinen konkreten nächsten Schritt und keinen Termin, nur warme Worte. Thomas Bottin zeigt dir drei Formulierungen, die du schon im nächsten Verkaufsgespräch eins zu eins übernehmen kannst. Das lernst du in dieser Folge: • Das dritte Kästchen: Warum ein „Vielleicht“ das einfache Ja-Nein-System kaputt macht • Satz 1, zu Beginn des Gesprächs: den Abschluss-Frame setzen und ein Commitment zum Gesprächsziel einholen („Mein Ziel ist es heute … Ist das auch in Ihrem Interesse?“) • Satz 2, am Ende des Gesprächs: „Was schlagen Sie vor?“ • Satz 3, am Ende des Gesprächs: „Wie sehen aus Ihrer Sicht die nächsten Schritte aus?“ • Warum offene Fragen echtes Commitment von bloßen Absichtserklärungen unterscheiden • Das Fazit-Bild: „Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab“ Links & Ressourcen 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Storytelling: Das Szenario-Quiz lässt Kunden mitdenken
04/09/2024
Storytelling: Das Szenario-Quiz lässt Kunden mitdenken
Zu viele Zahlen und Fakten lähmen Kunden, eine gute Geschichte bewegt sie. Wie du mit dem Szenario-Quiz aus jedem Verkaufsgespräch ein Erlebnis machst, liest du hier: Beim Szenario-Quiz lässt du deinen Kunden in ein Szenario eintauchen, eine kleine Quizfrage beantworten und wechselst dann die Perspektive auf seine eigene Situation. Das Paradebeispiel ist die Geldmaschine, dazu kommt die Tankstellen-Geschichte für die Preisverteidigung. Das lernst du in dieser Folge: • Warum zu viel Analyse zu Paralyse führt und Geschichten Kunden besser erreichen als Zahlen, Daten und Fakten • Das Szenario-Quiz in fünf Schritten: Einleitung, Setting, kreativer Vergleich, Interaktion, Perspektivwechsel • Das Beispiel Geldmaschine: Wie der Kunde merkt, dass er selbst die Maschine ist • Wie du die Story auf Mitarbeitergesundheit und betriebliche Weiterbildung überträgst • Die Tankstellen-Geschichte: Warum nicht der Preis, sondern das Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidet Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Reframing im Verkauf: 2 Strategien gegen „zu teuer“
02/13/2024
Reframing im Verkauf: 2 Strategien gegen „zu teuer“
Aus „zu teuer" wird „Qualität": Wie du Preiseinwände mit Reframing umdeutest, liest du hier: Reframing heißt, einer Situation eine neue Bedeutung oder einen neuen Kontext zu geben. Für die Einwandbehandlung brauchst du zwei Strategien: Bedeutungs-Reframing und Kontext-Reframing. Das lernst du in dieser Folge: • Wie Bedeutungs- und Kontext-Reframing den Preis neu einordnen • Wie du Reframing-Ketten bildest: hoher Preis → Qualität → sich etwas gönnen • Wie du die positive Absicht hinter „zu teuer" nutzt • Warum du nicht bei einem einzigen Reframing stehenbleibst Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Why-Now-Liste: Erst dich selbst überzeugen, dann den Kunden
02/06/2024
Why-Now-Liste: Erst dich selbst überzeugen, dann den Kunden
Wie du dich mit der Why-Now-Liste selbst von der Dringlichkeit deines Angebots überzeugst, hörst du in dieser Folge – alle Folgen im Überblick findest du auf der Podcast-Seite: Wenn Kunden in der Krise sagen, das Budget sei gekürzt und sie wollten erst einmal nichts machen, gibt es viele rhetorische Antworten. Diese Folge setzt eine Ebene früher an: bei deiner inneren Kommunikation. Das lernst du in dieser Folge: • Die Geschichte von den zwei Fröschen im Sahnetopf aus „Catch Me If You Can“: Du bist der zweite Frosch • Krisen als Handlungsbedarfssignale: ein Anlass, die eigenen Methoden zu prüfen, statt die Aktivität zu reduzieren • Warum du in der Krise mehr statt weniger Sondierungsgespräche führst • Einwandbehandlung beginnt im eigenen Kopf: Nur wer selbst überzeugt ist, überzeugt andere, denn Tonalität und innere Sicherheit sind hörbar • Die Übung: 20 Gründe aufschreiben, warum jetzt der richtige Zeitpunkt für dein Angebot ist, und sie als morgendliches Ritual lesen Links & Ressourcen 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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Similes: Storytelling in einem einzigen Satz
01/29/2024
Similes: Storytelling in einem einzigen Satz
Im Verkaufsgespräch hast du oft nur Sekunden, nicht zwei Stunden. Wie du mit einem Simile in einem einzigen Satz eine kleine Geschichte erzählst, liest du hier: Die Heldenreise passt selten in ein Verkaufsgespräch. Storytelling ist keine einzelne Technik, sondern eine Werkzeugkiste, und das Simile ist das Werkzeug für ganz kurze Situationen: ein Vergleich mit „wie" oder „als ob". Das lernst du in dieser Folge: • Warum die Heldenreise selten ins Verkaufsgespräch passt • Warum Storytelling eine ganze Werkzeugkiste ist und keine einzelne Verkaufstechnik • Was ein Simile ist und warum das Gehirn Vergleiche sofort versteht • Beispiele von Steve Jobs, zum Beispiel der Computer als Fahrrad für den Geist • Wie du mit „ist wie …" eigene Similes für dein Angebot entwickelst Links & Ressourcen 📖 Blogartikel zur Folge: 🧰 Checklisten, Lernkarten und Sprachmuster im Werkzeugkasten: ✉️ Newsletter: 💼 LinkedIn: 📞 Training oder Anfrage: 🎧 Alle Folgen:
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