Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation“.
Manchmal beginnt ein Gespräch ohne festen Plan – und entwickelt genau dadurch seine ganz eigene Tiefe. So ist es auch in dieser Episode. Ausgehend von einem Coaching-Gespräch, das Bernhard mit einem Klienten in Ruanda geführt hat, sprechen wir über Begegnungen, Wahrnehmung und die kleinen Dinge, die unser Leben oft stärker beeinflussen, als wir glauben.
Gemeinsam schauen wir darauf, wie leicht wir uns selbst täuschen können, wenn unser Blick auf eine Situation „verschleiert“ ist. Oft erkennen wir erst im Rückblick, welche Hinweise längst da waren und welche Erkenntnisse wir vielleicht nicht wahrhaben wollten.
Im Laufe des Gesprächs landen wir bei einem Thema, das uns beide besonders berührt: dem bewussten Umgang miteinander.
Anja bringt dazu eine einfache, aber kraftvolle Reflexionsfrage mit:
Was habe ich heute Gutes für jemanden getan?
Eine Frage, die weit über den Moment hinaus wirkt. Denn wer sich diese Frage regelmäßig stellt, beginnt automatisch anders durch den Tag zu gehen. Plötzlich werden kleine Gesten sichtbar: eine offene Tür, ein ehrliches Interesse, ein freundliches Wort oder ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit.
Wir sprechen darüber, wie solche Handlungen nicht nur das Leben anderer bereichern, sondern auch das eigene Glücksempfinden stärken können. Denn oft sind es genau diese scheinbar kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen.
Vielleicht magst Du die Frage heute Abend einmal für Dich beantworten:
Was habe ich heute Gutes für jemanden getan?
Und was hat das mit mir gemacht?
Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe.
Anja und Bernhard
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