Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership
In Bernd Geropp‘s Podcast dreht sich alles um Führung: Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Leadership und Strategie auf den Punkt gebracht. Kein Beraterdeutsch oder Konzerngeschwätz sondern Inspiration, Tipps und Impulse für Führungskräfte, Manager und Unternehmer. Der Geschäftsführercoach spricht Klartext über Unternehmensstrategie, nachhaltige Führung, Zeitmanagement, Delegieren, Vision und Ziele. Wie bekommen Sie ein engagiertes Team und motivierte Mitarbeiter? Wie bringen Sie Ihre Unternehmensvision und Ihr operatives Tagesgeschäft in Einklang?
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fpg425 - Entscheidungen im Unternehmen: Chef oder Team? - Hörerfragen #24
05/10/2026
fpg425 - Entscheidungen im Unternehmen: Chef oder Team? - Hörerfragen #24
Wann sollte der Geschäftsführer selbst entscheiden und wann sollte er das Team einbeziehen? In dieser Episode beantworten wir eine zentrale Führungsfrage aus der Praxis: Wer trifft welche Entscheidungen im Unternehmen und nach welchen Regeln? Dabei wird klar: Es geht nicht um „richtig oder falsch“, sondern um Klarheit im System. Das erwartet Sie in dieser Folge: Warum Vision und Strategie Chefsache bleiben Welche Entscheidungen Sie bewusst delegieren sollten Wie Sie klare Entscheidungsprozesse definieren Warum Leitplanken wichtiger sind als Einzelfallentscheidungen Wieso „das Team entscheidet alles“ in der Praxis oft scheitert Wie Sie Verantwortung sinnvoll zuweisen (statt sie zu verteilen) Wann situatives, auch direktives Führen notwendig ist Wie Sie vermeiden, dass Entscheidungen immer wieder bei Ihnen landen Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/41125565
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fpg424 - So verbrennen Unternehmen ihre Führungskräfte - #Hörerfragen 22
05/03/2026
fpg424 - So verbrennen Unternehmen ihre Führungskräfte - #Hörerfragen 22
Gibt es Entwicklungsstufen von Führungskräften oder ist Führung etwas, das sich nicht in klare Stufen pressen lässt? Wir gehen genau dieser Frage nach. Wir zeigen, warum der Begriff „Stufen“ oft zu kurz greift und warum es sinnvoller ist, Führung als unterschiedliche Ebenen mit jeweils eigenen Anforderungen zu verstehen. Im Zentrum steht eine klare Erkenntnis: Gute Führung beginnt immer bei der Selbstführung. Wer sich selbst nicht im Griff hat, wird auch andere nicht wirksam führen können. Darauf aufbauend unterscheiden die beiden mehrere Führungsebenen: Selbstführung als Fundament Führung von Mitarbeitern Führung von Führungskräften Unternehmensführung mit Fokus auf Systeme und Strukturen Besonders kritisch wird der Übergang von der direkten Mitarbeiterführung zur Führung von Führungskräften beleuchtet. Hier scheitern viele Unternehmer vor allem beim Loslassen und beim Verzicht auf operatives Durchregieren. Ein weiteres zentrales Thema: Warum viele Unternehmen auch mit 100+ Mitarbeitern noch stark vom Unternehmer abhängig sind und welches Risiko darin steckt. Die Folge liefert klare Denkanstöße: Warum „der beste Experte“ nicht automatisch die beste Führungskraft ist Weshalb Führungsausbildung kein einmaliger Workshop sein kann Und warum funktionierende Systeme entscheidend für echte unternehmerische Unabhängigkeit sind Kurz gesagt: Führung ist keine lineare Entwicklung sondern das bewusste Wechseln zwischen verschiedenen Rollen und Ebenen. Weiterführende Links: Shownwotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/41125520
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fpg423 - Skalieren Sie wirklich – oder reden Sie sich das nur ein?
04/26/2026
fpg423 - Skalieren Sie wirklich – oder reden Sie sich das nur ein?
Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: Infos zur Podcastfolge: Viele Unternehmer sprechen über Wachstum. Aber nur wenige stellen sich eine entscheidende Frage ehrlich: Will ich mein Unternehmen wirklich skalieren oder sage ich das nur, weil man das eben so macht? In dieser Folge geht es genau darum. Ausgehend von einem Gespräch mit Tyler Jeffcoat wird deutlich: Nicht jedes Geschäftsmodell lässt sich skalieren, vor allem dann nicht, wenn es stark an der Persönlichkeit des Unternehmers hängt. Darum geht es in dieser Episode: Warum viele Unternehmer die falsche Frage stellen Der Unterschied zwischen skalierbaren und personenbezogenen Geschäftsmodellen Was passiert, wenn Kunden nicht Ihr Unternehmen wollen – sondern Sie persönlich Warum Skalierung immer eine Veränderung Ihrer Rolle erfordert Die drei realistischen Wege für Unternehmer: Konsequente Skalierung Fokussierung auf das eigene Kerngebiet Schrittweises, organisches Wachstum Warum „Ich will wachsen, aber mich nicht verändern“ nicht funktioniert Wie Sie entscheiden, welches Modell wirklich zu Ihnen passt Zentrale Erkenntnis: Skalierung bedeutet nicht nur mehr Umsatz. Skalierung bedeutet, dass Sie sich aus dem operativen Zentrum Ihres Unternehmens zurückziehen. Und genau das ist für viele der eigentliche Knackpunkt. Das vollständige Gespräch mit Tyler Jeffcoat finden Sie in meinem englischen Podcast Founder Independence. - Spotify: - YouTube: https://youtu.be/kLtYSDiOtLQ?si=qmcU2-Mr8bm_eQ31 Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/41004150
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fpg422 - Der Unabhängigkeits-Check: Wo steht Ihr Unternehmen wirklich?
04/23/2026
fpg422 - Der Unabhängigkeits-Check: Wo steht Ihr Unternehmen wirklich?
Viele Unternehmer kennen das Gefühl: Sie sind im Tagesgeschäft gefangen, treffen jede Entscheidung selbst und kommen nicht raus aus der operativen Rolle. In dieser Folge zeige ich Ihnen, warum das kein persönliches Versagen ist, sondern meist ein strukturelles Problem. Ich stelle Ihnen mein Tool vor, das genau hier ansetzt: den Unabhängigkeits-Check für Unternehmer. Ein kurzer Selbsttest, der sichtbar macht, wo Ihr Unternehmen wirklich steht und an welcher Stelle Sie konkret ansetzen müssen. In dieser Folge erfahren Sie: Warum Unternehmer zum Flaschenhals im eigenen Unternehmen werden Die 4 typischen Unternehmer-Typen und wo Sie stehen Warum viele an den falschen Themen arbeiten Das 5-Ebenen-Modell als Grundlage unternehmerischer Unabhängigkeit Wie der Unabhängigkeits-Check funktioniert und was er konkret liefert Die 4 Unternehmer-Typen: Überlasteter Macher – alles hängt an Ihnen Solider Einzelkämpfer – erste Delegation, aber noch keine Entlastung Zögernder Loslasser – gutes Team, aber zu viel Eingriff Unabhängiger Unternehmer – das Unternehmen läuft ohne Sie Kernidee der Folge: Nicht mehr arbeiten ist die Lösung, sondern am richtigen Punkt ansetzen. Unabhängigkeits-Check (kostenlos): Dauer: ca. 5 Minuten Ergebnis: Klare Einordnung + konkrete nächste Schritte Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40987955
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fpg421 - Wie gehe ich als Führungskraft am Besten mit Stress um?
04/19/2026
fpg421 - Wie gehe ich als Führungskraft am Besten mit Stress um?
In dieser Folge beantworten wir eine zentrale Frage aus der Praxis: Wie gehen Führungskräfte sinnvoll mit Stress um? Dabei wird klar unterschieden zwischen äußerem Druck und innerem Stress und warum genau diese Unterscheidung entscheidend ist. Druck ist extern – Stress ist intern Druck entsteht durch äußere Faktoren wie Termine, Erwartungen oder Probleme. Stress entsteht durch die eigene emotionale Reaktion darauf. Druck kann hilfreich sein Richtig genutzt, sorgt Druck für Fokus und Priorisierung. Beispiele sind kurzfristige Deadlines oder klare Zielvorgaben. Stress wirkt sich direkt auf das Team aus Führungskräfte übertragen ihre Emotionen. Wer gestresst ist, verunsichert sein Umfeld und verschlechtert die Kommunikation. Emotionen blockieren klare Kommunikation Unter Stress rutscht man auf die Beziehungsebene. Sachliche Inhalte kommen nicht mehr an. Selbstführung ist der Schlüssel Gute Führung beginnt mit Selbstwahrnehmung: Eigene Stress-Trigger erkennen Emotionen früh wahrnehmen bewusst unterbrechen (z. B. Pause, Atmung) Konkrete Methoden zur Stressreduktion kurze Pausen einlegen bewusst atmen oder Abstand nehmen Selbstbeobachtung trainieren ausreichend Schlaf sicherstellen Struktur reduziert Stress nachhaltig Priorisierung (z. B. Eisenhower-Matrix) konsequentes Delegieren regelmäßige Reflexion (täglich, nicht einmal im Jahr) Austausch mit anderen Führungskräften hilft Viele Führungskräfte stehen unter ähnlichem Druck. Der offene Austausch liefert neue Perspektiven und konkrete Lösungen. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40920730
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fpg420 - „Was Ihre Wettbewerber längst über Sie wissen – und Sie nicht“ Interview mit Martin Schneider von 10-ops
04/12/2026
fpg420 - „Was Ihre Wettbewerber längst über Sie wissen – und Sie nicht“ Interview mit Martin Schneider von 10-ops
Wie erkennen Sie neue Wachstumschancen bevor Ihr aktuelles Geschäft unter Druck gerät? In dieser Episode spreche ich mit Martin Schneider von 10ops darüber, wie Unternehmen systematisch neue Geschäftsmöglichkeiten identifizieren und zwar auf Basis von Daten, die heute bereits öffentlich verfügbar sind. Im Zentrum steht der sogenannte „digitale Zwilling“: Ein datenbasiertes Abbild von Markt, Kunden und Wettbewerb, das hilft, fundierte Entscheidungen für Wachstum und strategische Weiterentwicklung zu treffen. Das erwartet Sie in dieser Folge: Was ein „digitaler Zwilling“ wirklich ist – und wie er entsteht Wie Sie aus Daten konkrete Geschäftschancen ableiten Warum viele Unternehmen ihre eigenen Möglichkeiten nicht erkennen Wie Sie Abhängigkeiten von einzelnen Kunden gezielt reduzieren Was hinter dem „Evil Twin“-Ansatz steckt – und wie er blinde Flecken sichtbar macht Wie Sie Ihren Vertrieb von reiner Abwicklung zu strategischen Gesprächen entwickeln Warum „Discovery Meetings“ ein zentraler Hebel für Wachstum sind Wie schnell erste Ergebnisse im Business Development realistisch sind Kernidee der Episode Daten allein bringen keinen Vorteil. Entscheidend ist, daraus belastbare Hypothesen zu entwickeln und diese im Markt zu testen. Für wen ist diese Folge besonders relevant? Unternehmer mit 10–100 Mitarbeitern Geschäftsführer, die zu stark von einzelnen Kunden oder Branchen abhängig sind Unternehmen, die neue Geschäftsfelder erschließen wollen Führungskräfte, die ihren Vertrieb strategischer ausrichten möchten Links & Ressourcen Webseite von 10ops: Martin Schneider auf LinkedIn: Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40810725
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fpg419 - Mitarbeiter nimmt Chef nicht als Führungskraft wahr
04/05/2026
fpg419 - Mitarbeiter nimmt Chef nicht als Führungskraft wahr
Was tun, wenn ein Mitarbeiter überzeugt ist, er könne von Ihnen nichts lernen – und stellt damit Ihre Führungsrolle offen infrage? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Sie in solchen Situationen souverän bleiben und Ihre Führungsrolle klar positionieren. Die zentralen Erkenntnisse: Führung ist keine Expertenrolle Sie müssen nicht der fachlich Beste sein. Ihre Aufgabe ist es, Ergebnisse über das Team zu erreichen. Rollenklarheit schaffen Klären Sie im 1:1-Gespräch: Wofür sind Sie verantwortlich? Wofür ist der Mitarbeiter verantwortlich? Wertschätzung zeigen – ohne nachzugeben Anerkennen Sie die fachliche Stärke des Mitarbeiters. Gleichzeitig machen Sie klar: Verhalten und Zusammenarbeit müssen stimmen. Feedback klar und sachlich geben Fokus auf Verhalten, nicht auf die Person Konkrete Beispiele nennen Erwartung formulieren Respekt entsteht durch gute Fragen Sie müssen nicht alles wissen. Entscheidend ist, ob Sie die richtigen Fragen stellen. Grenzen setzen – auch im Meeting Wenn Ihre Autorität untergraben wird: Direkt reagieren Verhalten ansprechen Danach wieder zurück zur Sachebene Konsequenzen gehören dazu Wenn sich nichts ändert: Klar ankündigen Konsequenzen umsetzen Notfalls HR einbeziehen Praxis-Tipp: Bereiten Sie kritische 1:1-Gespräche gut vor. Notieren Sie konkrete Situationen und gewünschte Verhaltensänderungen. Das erhöht Ihre Klarheit und Wirkung. Kernaussage der Folge: Gute Führung bedeutet nicht, alles besser zu wissen – sondern Verantwortung zu übernehmen, Klarheit zu schaffen und konsequent zu handeln. Haben Sie eine Frage für den Podcast? Senden Sie sie an: Mehr zum Thema Führung: 👉 Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40732910
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fpg418 - Niemand will mehr führen? Warum das nicht stimmt.
04/01/2026
fpg418 - Niemand will mehr führen? Warum das nicht stimmt.
Viele sagen: „Die jungen Leute wollen keine Verantwortung mehr übernehmen.“ „Niemand will mehr führen.“ Ich halte das für falsch. In dieser Folge geht es um den eigentlichen Kern des Problems: Nicht fehlende Motivation. Sondern fehlende Klarheit über Führung, Verantwortung und Entscheidungsrechte. Sie erfahren: warum Führung kein Persönlichkeitsproblem ist, sondern ein Strukturthema weshalb viele Mitarbeiter keine Führungsrolle anstreben – und warum das logisch ist was passiert, wenn jeder mitreden darf, aber keiner entscheidet warum Unternehmen keine Demokratien sind – und was das konkret bedeutet wie Sie klare Entscheidungen und echte Verantwortung in Ihrem Unternehmen verankern Am Ende bleibt eine zentrale Frage: 👉 Wo in Ihrem Unternehmen reden alle mit, aber keiner entscheidet? Weiterführende Links Workshop „Struktur statt Chaos – Der GF-Workshop 2026“ Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40642120
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fpg417 - Mehr Umsatz ohne mehr Mitarbeiter - Maik Pfingsten über Productized Services
03/29/2026
fpg417 - Mehr Umsatz ohne mehr Mitarbeiter - Maik Pfingsten über Productized Services
Heute gibt es eine besondere Folge - keinen klassischen Interview-Podcast, sondern einen Mitschnitt aus einem Webinar, das ich vor Kurzem mit einem Freund und Podcastkollegen veranstaltet habe: Maik Pfingsten. Wir sprechen darüber, wie Maik zum Thema Productized Service gekommen ist, was das Konzept bedeutet und warum er überzeugt ist, dass es gerade heutzutage für Dienstleister ein echter Gamechanger ist. Das ist die erste Hälfte des Webinars. Die zweite Hälfte - und die hat es wirklich in sich - ist die Live-Demonstration: Maik entwickelt in 30 Minuten aus dem Stand, live und ohne Vorbereitung, einen Productized Service anhand eines konkreten Teilnehmerbeispiels. Pricing, Struktur, Aufbau - alles live. Den ganzen Mitschnitt inklusive dieser Live-Demo können Sie sich kostenlos ansehen. Einfach auf die Seite [URL einfügen], kurz Name und E-Mail eintragen - und Sie bekommen sofortigen Zugang zum vollständigen Webinar. Webinarmitschnitt mit Maik Pfingsten mit Live Demo: Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40641790
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fpg416 - Der Reality Check: "Bin ich ein guter Unternehmer?"
03/25/2026
fpg416 - Der Reality Check: "Bin ich ein guter Unternehmer?"
Viele Unternehmer stellen sich früher oder später die gleiche Frage – oft leise und nur für sich: "Bin ich eigentlich gut genug?" In dieser Folge geht es genau um diesen Moment. Um Zweifel, Vergleich und die Realität hinter der Fassade von Social Media. Denn was nach außen oft wie Klarheit und Erfolg aussieht, fühlt sich innen ganz anders an: Unsicherheit, Druck und das Gefühl, allein mit den eigenen Problemen zu sein. Ich teile meine Beobachtungen aus einem Leadership Intensive Mastermind-Wochenende und warum genau dort für viele ein entscheidender Wendepunkt entsteht. Eine zentrale Erkenntnis daraus: Sie sind nicht allein. Und Ihre Probleme sind in den meisten Fällen lösbar. Das erwartet Sie in dieser Folge: Warum viele Unternehmer an sich zweifeln obwohl sie erfolgreich sind Wie Social Media zu falschen Vergleichen und unnötigem Druck führt Was wirklich passiert, wenn Unternehmer offen über ihre Probleme sprechen Warum Ihre Herausforderungen nicht einzigartig sind Woran Sie erkennen, ob Sie ein guter Unternehmer sind Leadership Intensive Mentoring Programm Wenn Sie sich einen ehrlichen Austausch mit Unternehmern auf Augenhöhe wünschen – ohne Fassade und ohne Show: Shownotes
/episode/index/show/berndgeropp/id/40577955
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fpg415 - Junge Führungskraft befördert? Was Sie jetzt beachten müssen
03/22/2026
fpg415 - Junge Führungskraft befördert? Was Sie jetzt beachten müssen
In dieser Folge beantworten Coach Ersin und ich eine Hörerfrage aus der Praxis: Wie entwickelt man eine sehr junge Führungskraft - zum Beispiel mit 22 Jahren? Viele Unternehmer stehen vor genau dieser Situation. Ein talentierter Mitarbeiter wird befördert, aber plötzlich steht er in einer Rolle mit Verantwortung, Entscheidungsdruck und neuen Erwartungen. Genau hier passieren häufig Fehler. Darum geht es in dieser Episode Welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter erfüllen sollte, bevor er zur Führungskraft befördert wird Warum ein ehrliches Gespräch über die neue Rolle unbedingt vor der Beförderung stattfinden muss Der entscheidende Rollenwechsel: vom Kollegen zum Verantwortlichen für Ergebnisse Warum Loyalität gegenüber dem Unternehmen eine zentrale Aufgabe jeder Führungskraft ist Wie klare Erwartungen und Entscheidungsbefugnisse definiert werden sollten Warum regelmäßiges Feedback gerade für junge Führungskräfte entscheidend ist Wie Weiterbildung und Training den Einstieg in die Führungsrolle erleichtern Weshalb eine einheitliche Führungskultur im Unternehmen wichtig ist Warum Führungskräfte immer auch Vorbilder sind – besonders für junge Führungstalente Zentrale Erkenntnis Junge Führungskräfte brauchen vor allem drei Dinge: klare Erwartungen, regelmäßiges Feedback und gezielte Weiterbildung. Wer diese drei Faktoren konsequent umsetzt, erhöht die Chance deutlich, dass aus einem talentierten Mitarbeiter eine starke Führungskraft wird. Ressourcen aus der Folge Checkliste zur Auswahl von Führungskräftenmit den wichtigsten Kriterien für eine Beförderung: Crashkurs Mitarbeiterführungpraxisorientiertes Videotraining zu Themen wie Feedback, Delegation und Motivation Auch in englischer Sprache verfügbar, z. B. für international tätige mittelständische Unternehmen: Hörerfragen Haben Sie selbst eine Frage rund um Führung oder Mitarbeiterentwicklung? Dann schicken Sie diese gerne per Mail an: Wir greifen regelmäßig Fragen aus der Praxis im Podcast auf. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40351640
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fpg414 - Unternehmer funktionieren bis es nicht mehr geht - Interview mit Roland Kopp-Wichmann
03/15/2026
fpg414 - Unternehmer funktionieren bis es nicht mehr geht - Interview mit Roland Kopp-Wichmann
Warum geraten gerade erfolgreiche Unternehmer häufig unter enormen inneren Druck? Heute spreche ich mit dem Coach und Psychotherapeuten Roland Kopp-Wichmann über typische psychologische Muster von Unternehmern und darüber, warum diese Muster einerseits zum Erfolg beitragen, langfristig aber auch zu Überlastung, Burnout oder Depression führen können. Im Gespräch wird deutlich: Viele Unternehmer sind stark mit ihrer Rolle als Leistungsträger und Problemlöser identifiziert. Diese Haltung hilft beim Aufbau eines Unternehmens, kann aber später zur Falle werden, wenn Delegation, Loslassen oder Selbstfürsorge schwerfallen. Worum es in dieser Folge geht Warum Unternehmer häufig besonders stark leistungsorientiert sind Typische Glaubenssätze wie - „Nur wenn ich arbeite, bin ich etwas wert.“ - „Ich darf keine Schwäche zeigen.“ - „Wenn ich es delegiere, dauert es länger als wenn ich es selbst mache.“ Warum Kontrolle für viele Unternehmer zu einem zentralen Thema wird Wie sich solche inneren Programme langfristig in Erschöpfung oder Burnout zeigen können Warum Burnout oft nur ein anderer Begriff für Depression ist Woran Unternehmer erkennen können, dass etwas nicht mehr stimmt Typische Warnsignale Roland Kopp-Wichmann beschreibt mehrere Hinweise darauf, dass innere Konflikte oder übermäßiger Druck entstehen: Schlafprobleme oder Grübeln in der Nacht Chronische Erschöpfung Antriebslosigkeit trotz äußerem Erfolg Wiederkehrende Konflikte im Unternehmen Schwierigkeiten abzuschalten Das Gefühl, dass Erfolg keine echte Freude mehr auslöst Viele Betroffene sprechen zunächst nicht von Depression, sondern sagen eher: „Ich bin nicht mehr motiviert“ oder „Irgendwas stimmt nicht mehr.“ Wo diese Muster entstehen Ein zentraler Punkt des Gesprächs: Viele dieser inneren Programme entstehen früh im Leben. Kinder entwickeln unbewusst Strategien, um Anerkennung oder Zugehörigkeit zu bekommen. Beispiele: „Ich muss stark sein.“ „Ich darf keine Schwäche zeigen.“ „Ich muss leisten, um akzeptiert zu werden.“ Diese Strategien funktionieren oft viele Jahre sehr gut – auch im Unternehmertum. Doch sie haben einen Preis, wenn sie später nicht mehr hinterfragt werden. Coaching oder Therapie – wo liegt der Unterschied? Roland Kopp-Wichmann arbeitet häufig in intensiven Coaching-Sitzungen. Dabei wird gemeinsam das sogenannte „Lebensthema“ identifiziert – also das zentrale Muster, das hinter vielen Problemen steckt. Wenn jedoch tiefere psychische Themen sichtbar werden, empfiehlt er manchmal auch eine Psychotherapie. Der entscheidende Unterschied liegt meist im Setting: Coaching arbeitet stärker an konkreten Mustern und Entscheidungen. Therapie geht oft tiefer in die persönliche Geschichte und arbeitet langfristiger an Veränderungen. Was Unternehmer für ihre mentale Stabilität tun können Am Ende der Folge gibt Roland Kopp-Wichmann einige einfache, aber wirkungsvolle Impulse: Regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung Zeiten ohne Funktion oder Rolle schaffen Momente der Ruhe ohne Smartphone oder Ablenkung Sich bewusst mit den eigenen Werten beschäftigen Frühzeitig mit einer neutralen Person sprechen – Coach, Therapeut oder Mentor Oft hilft eine Perspektive von außen mehr als Selbstoptimierung oder weitere Ratgeber. Zentrale Botschaft der Folge Viele Probleme von Unternehmern entstehen nicht durch das Unternehmen selbst – sondern durch unbewusste innere Programme. Wer diese Muster erkennt und hinterfragt, kann nicht nur gesünder arbeiten, sondern auch langfristig erfolgreicher führen. Mehr über Roland Kopp-Wichmann Roland Kopp-Wichmann ist Coach und ehemaliger Psychotherapeut mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmern und Führungskräften. In seiner Arbeit beschäftigt er sich besonders mit den psychologischen Mustern hinter beruflichem Erfolg und persönlicher Erschöpfung. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40351170
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fpg413 - Konzernmanager im Mittelstand - Die Spielregeln für den Erfolg 2/2
03/08/2026
fpg413 - Konzernmanager im Mittelstand - Die Spielregeln für den Erfolg 2/2
In der letzten Episode habe ich erklärt, warum viele Konzernmanager im Mittelstand scheitern. In dieser Folge geht es um die entscheidende Frage: Was müssen Sie als Unternehmer konkret tun, damit es funktionieren kann? Die Antwort beginnt nicht beim Manager, sondern bei Ihnen. Viele Unternehmer glauben, sie bräuchten einen COO oder Geschäftsführer von außen, weil das Unternehmen gewachsen ist. In Wirklichkeit wollen sie häufig nur entlastet werden, ohne wirklich Verantwortung abzugeben. Genau hier liegt der zentrale Unterschied: Entlastung ist nicht dasselbe wie Loslassen. Wenn Sie weiterhin jede wichtige Entscheidung kontrollieren wollen, dann brauchen Sie keinen Manager mit Verantwortung. Dann brauchen Sie Unterstützung, aber keinen COO. In dieser Episode zeige ich Ihnen deshalb die klaren Kriterien, wann eine Führungskraft aus dem Konzern im Mittelstand funktionieren kann und wann Sie die Finger davon lassen sollten. In dieser Folge erfahren Sie unter anderem: Warum die wichtigste Voraussetzung für einen externen Manager Ihre eigene Bereitschaft zum Loslassen ist Vier klare No-Gos, bei denen eine Einstellung fast sicher scheitern wird Welche Eigenschaften Konzernmanager mitbringen müssen, damit sie im Mittelstand erfolgreich sein können Warum Sie vor der Einstellung ein klares Erwartungspapier definieren sollten Welche Rolle ein offenes Gespräch über kulturelle Unterschiede spielt Warum ein Trennungsszenario schon vor der Einstellung durchdacht werden sollte Welche Regeln in den ersten 90 Tagen entscheidend sind Woran Sie nach drei Monaten erkennen, ob die Zusammenarbeit funktioniert Ein zentraler Punkt: Der neue Manager darf in den ersten 90 Tagen vor allem beobachten, lernen und verstehen – nicht sofort alles verändern. Denn viele Probleme entstehen genau dann, wenn Strukturen verändert werden, bevor das Unternehmen wirklich verstanden wurde. Die drei entscheidenden Fragen für Unternehmer Wenn Sie überlegen, jemanden aus dem Konzern einzustellen, sollten Sie vorher drei Fragen ehrlich beantworten: Kann ich wirklich Verantwortung abgeben oder will ich nur entlastet werden? Kann ich klar definieren, was diese Person entscheiden darf und was nicht? Brauche ich wirklich jemanden aus dem Konzern oder jemanden, der Mittelstand versteht? Wenn Sie diese Fragen nicht klar beantworten können, ist der Zeitpunkt für eine solche Einstellung meist noch nicht gekommen. Gratis Download: Die Spielregeln Damit die Zusammenarbeit mit einem neuen Manager von Anfang an klar geregelt ist, habe ich eine Vorlage erstellt: „Die Spielregeln“ Dieses Dokument hilft Ihnen dabei, gemeinsam mit einem neuen Manager festzulegen: Verantwortungsbereiche Entscheidungsbefugnisse Kommunikationswege Erwartungen und Erfolgskriterien Sie können die Vorlage direkt für Ihr Unternehmen nutzen. Download der Spielregeln hier: Episoden Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40350715
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fpg412 - Konzernmanager im Mittelstand - Warum die meisten scheitern! 1/2
03/08/2026
fpg412 - Konzernmanager im Mittelstand - Warum die meisten scheitern! 1/2
Warum Konzernmanager im Mittelstand oft scheitern Viele Unternehmer kommen irgendwann an einen Punkt, an dem sie glauben: Jetzt brauche ich endlich professionelles Management. Das Unternehmen ist gewachsen. 50, 80 oder vielleicht 150 Mitarbeiter. Entscheidungen werden komplexer, der Gründer kann nicht mehr überall gleichzeitig sein. Die naheliegende Idee lautet dann: „Wir holen jemanden aus dem Konzern.“ Ein Manager von Siemens, Daimler oder SAP soll Struktur, Prozesse und Professionalität ins Unternehmen bringen. Auf den ersten Blick klingt das logisch. In der Praxis scheitern jedoch nach meiner Erfahrung deutlich mehr als die Hälfte dieser Einstellungen innerhalb von 12 bis 18 Monaten. In dieser Episode erkläre ich, warum das so häufig passiert. Ich zeige drei typische Muster, die immer wieder auftreten, wenn Konzernmanager in mittelständische Unternehmen wechseln und warum diese Wechsel oft an falschen Erwartungen, kulturellen Unterschieden und politischer Dynamik scheitern. In dieser Folge erfahren Sie unter anderem: Warum Konzernlogik im Mittelstand oft zu operativer Lähmung führt Weshalb viele Konzernmanager die Realität und Ressourcen eines Mittelständlers unterschätzen Wie durch neue Managementstrukturen plötzlich politische Koalitionen entstehen können Warum Geschwindigkeit im Mittelstand wichtiger ist als perfekte Prozesse Welche Rolle die Unternehmenskultur spielt – und warum sie häufig falsch interpretiert wird Warum auch Unternehmer selbst zum Scheitern solcher Einstellungen beitragen können Ein zentraler Punkt dabei: Das Problem ist selten mangelnde Kompetenz. Die meisten dieser Manager sind sehr gut ausgebildet und erfolgreich gewesen. Aber sie sind für ein anderes System trainiert worden. Was im Konzern richtig ist, kann im Mittelstand genau das Falsche sein. In der nächsten Episode gehe ich einen Schritt weiter: Ich zeige Ihnen konkret, unter welchen Bedingungen Konzernmanager im Mittelstand erfolgreich sein können und welche Kriterien Sie als Unternehmer unbedingt prüfen sollten, bevor Sie jemanden einstellen. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40350610
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fpg411 - Tools Für Führungskräfte - Hörerfragen #19
03/04/2026
fpg411 - Tools Für Führungskräfte - Hörerfragen #19
Wie finde ich aus der Vielzahl an Führungs-Tools und Methoden die richtigen für mich und mein Team? Viele Führungskräfte fühlen sich von immer neuen Methoden, Frameworks und Tools unter Druck gesetzt. Bernd und Ersin machen klar: Nicht jedes Tool passt zu jeder Führungskraft. Nicht jedes Tool passt zu jedem Team. Ein Tool ist erst dann sinnvoll, wenn es im Alltag wirklich angewendet wird. Der zentrale Gedanke: Nicht das Tool steht am Anfang, sondern das Problem. Die wichtigsten Führungs-Tools aus der Praxis Bernd und Ersin empfehlen wenige, aber bewährte Instrumente: Wertekompass Für Klarheit über persönliche und gemeinsame Werte im Team. Besonders hilfreich für gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit. Eisenhower-Matrix Unterstützt Selbstorganisation und hilft, Delegationspotenziale zu erkennen. Mit einem klaren Hinweis: Nicht nur anwenden, sondern konsequent nutzen. Feedback mit den drei W Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch. Feedback geben, ohne zu beschuldigen oder anzugreifen. One-on-Ones Das wichtigste Führungsinstrument. Regelmäßige Gespräche liefern wertvolle Informationen und stärken die Beziehung. Typische Fehler im Umgang mit Tools Tools werden eingeführt, aber nicht konsequent genutzt. Zu viele Tools gleichzeitig überfordern Führungskräfte und Mitarbeiter. Tools werden kopiert, „weil andere das auch machen“. Führung wird an Tools delegiert, statt Verantwortung zu übernehmen. Klarstellung: Tools führen nicht. Führungskräfte führen. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39945305
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fpg410 - Storytelling im Unternehmen: Warum gute Geschichten mehr wirken als Marketing
03/01/2026
fpg410 - Storytelling im Unternehmen: Warum gute Geschichten mehr wirken als Marketing
Was haben erfolgreiche Unternehmen mit guten Filmen gemeinsam? Sie erzählen eine klare Geschichte. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Marc David Wojcieszak, Filmemacher und Musikproduzent, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Darc Mavid. Marc zeigt, warum Storytelling kein Marketing-Trick ist, sondern ein strategisches Werkzeug – gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Mit seinem international ausgezeichneten Kurzfilm „Da Capo – The Town of Music“ hat er Preise in Cannes, Stockholm, Dublin, Berlin und Los Angeles gewonnen. Seine Perspektive verbindet Film, Musik und unternehmerische Klarheit. Darum geht es in der Folge Was Storytelling im Unternehmenskontext wirklich bedeutet Warum Zahlen, Daten und Fakten allein nicht überzeugen Wie selbst „langweilige“ Produkte eine starke Geschichte haben können Marken-Archetypen und ihre Wirkung auf Kunden Typische Fehler im Marketing ohne Story Wie KMU ohne großes Budget an ihrer Geschichte arbeiten können Warum gute Werbung zeigt statt erklärt Für wen ist diese Folge Für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in KMU, die sich klarer positionieren wollen – ohne Marketing-Blabla. Links Marc David Wojcieszak (Darc Mavid): Hinweis Marc war Gastredner beim Leadership Intensive Mastermind-Wochenende und hat mich auch bei meinen Klaus-Buhmann-Kurzfilmen unterstützt. Die Zusammenarbeit kann ich aus eigener Erfahrung sehr empfehlen. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39950115
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fpg409 - Warum so viele KI Initiativen in Unternehmen scheitern
02/25/2026
fpg409 - Warum so viele KI Initiativen in Unternehmen scheitern
„Wir müssen KI einführen." Diesen Satz hört man gerade überall. Was danach passiert, ist oft das gleiche Muster: Pilotprojekte, einzelne Tools, keine Klarheit und drei Monate später die Ernüchterung. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist Führung. In dieser Folge erkläre ich, welche drei Denkfehler ich in KMUs immer wieder sehe und was Sie klären müssen, bevor Sie auch nur ein einziges KI-Tool einführen. In dieser Folge: Warum KI kein IT-Projekt ist, sondern ein Führungsprojekt Denkfehler 1: KI einführen ohne klares Ziel Denkfehler 2: KI als Tool betrachten statt als Strukturthema Denkfehler 3: Die Angst der Mitarbeiter unterschätzen Welche drei Fragen Sie strategisch klären müssen bevor es losgeht Wo HR aufhört und Geschäftsführung anfangen muss Erwähnte Links: KI-Kurs für Führungskräfte: KI Summit von Personio: Diese Folge wird gesponsert von Personio. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40189725
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fpg408 - Führungskräfte schnell wirksam machen
02/22/2026
fpg408 - Führungskräfte schnell wirksam machen
Sie befördern Ihre beste Fachkraft zur Führungskraft. Wenige Monate später steigen Krankheitstage, Leistung sinkt, Konflikte landen bei Ihnen. Das ist kein Einzelfall. In dieser Episode zeige ich, warum jeder dritte Aufstieg in eine Führungsrolle innerhalb der ersten 12 Monate scheitert – nicht wegen fehlender Kompetenz, sondern wegen fehlender Struktur. Die versteckten Kosten Eine überforderte Führungskraft kann schnell rund 190.000 € pro Jahr kosten: Sinkende Teamleistung Kündigungen von Leistungsträgern Eskalationen und Reibungsverluste Das eigentliche Problem ist nicht die Person. Es ist das fehlende System. Die drei typischen Fehlreaktionen Mikromanagement aus Unsicherheit Kumpel-Modus aus Angst vor Ablehnung Rückzug bei Konflikten Alle drei entstehen aus Überforderung und unklarer Rolle. Die Lösung: Führung systematisch entwickeln Statt „Learning by Pain“ braucht es Struktur. In der Folge stelle ich Ihnen mein 12-Wochen-System vor: Klare Erwartungen und Rollenklärung Praktische Führungstools Training schwieriger Situationen Aufbau eines leistungsfähigen Teams Ziel: Führungskräfte, die wirksam führen – ohne dass Sie wieder ins Operative rutschen. Nächster Schritt Wenn Sie neue oder noch unsichere Führungskräfte haben, prüfen Sie ehrlich: Überlassen Sie deren Entwicklung dem Zufall oder setzen Sie auf ein System? Der Führungs-Kickstart GRATIS Strategiegespräch buchen: Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/40186480
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fpg407 - Du hast kein Zeitproblem: Du hast ein Strukturproblem! Interview mit Ivan Blatter
02/15/2026
fpg407 - Du hast kein Zeitproblem: Du hast ein Strukturproblem! Interview mit Ivan Blatter
Viele Führungskräfte optimieren ständig ihre To-do-Listen – und bleiben trotzdem überlastet. Warum? Weil das eigentliche Problem selten bei den Tools liegt. In dieser Folge spreche ich mit Ivan Blatter, Zeitmanagementexperte und Unternehmer, über strategisches Zeitmanagement. Es geht um Systeme statt Flickwerk, um Klarheit statt Disziplin – und um die Frage, warum Zeitmanagement immer auch ein Führungs- und Strukturthema ist. Ivan stellt seinen Zeitnavigator vor. Ein Modell, das zeigt, wie Aufgaben, Zeitplanung, Wissen, Ziele, Prozesse und Kommunikation zusammenhängen – und wo es in der Praxis meistens hakt. Darum geht es in der Folge: Warum Apps und To-do-Listen selten das Kernproblem lösen Strategisches Zeitmanagement statt operatives Optimieren Der Zeitnavigator – Zeitmanagement als Gesamtsystem Warum Engpässe meist in Übergängen entstehen Die Rolle von Zielen, Prioritäten und Prozessen Warum Zeitmanagement ohne Führung nicht funktioniert Wie Teams Zeitmanagement gemeinsam denken sollten Für wen ist die Folge geeignet? Für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die trotz Organisationstools dauerhaft unter Zeitdruck stehen und verstehen wollen, wo ihr echtes Zeitproblem liegt. Hier weitere Informationen zu Ivan Blatter: Ivans Webseite: Ivans Zeit-Lupe: Ivans Podcast: Ivans YouTube Kanal: Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39683020
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fpg406 - Hybride Remote Teams - Hörerfragen #18
02/08/2026
fpg406 - Hybride Remote Teams - Hörerfragen #18
Hybride und Remote-Teams stellen Führungskräfte vor besondere Herausforderungen. In dieser Hörerfrage geht es darum, wie Führung auf Distanz funktioniert, ohne dass einzelne Mitarbeiter benachteiligt werden oder Führung in Kontrolle und Dauerabstimmung ausartet. Bernd Geropp und Coach Ersin sprechen darüber, worauf es bei hybriden Teams wirklich ankommt: klare Erwartungen, Ergebnisorientierung, Verbindlichkeit und bewusste Kommunikation. Zentrale Inhalte der Folge Hybride Teams sind anspruchsvoller als reine Präsenz- oder reine Remote-Teams Gefahr der Ungleichbehandlung zwischen Präsenz- und Remote-Mitarbeitern Warum regelmäßige One-on-ones unverzichtbar sind Fokus auf Ergebnisse statt Anwesenheit Hohe Anforderungen an Selbstmanagement und Eigenverantwortung der Mitarbeiter Klare Regeln für Entscheidungsbefugnisse und Eskalation Bedeutung asynchroner Kommunikation und klarer Reaktionszeiten Warum Führungskräfte nicht rund um die Uhr erreichbar sein dürfen Regelmäßige persönliche Treffen als Erfolgsfaktor für Teamzusammenhalt Socializing ist kein Luxus, sondern Führungsaufgabe Erwartungen an Remote-Arbeit müssen bereits im Recruiting klar kommuniziert werden Informelle Formate wie virtuelle Kaffeepausen fördern Austausch und Kreativität Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39945020
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fpg405 - Wo steht Ihr Unternehmen? - Das 5-Ebenen-Modell 3/3
02/03/2026
fpg405 - Wo steht Ihr Unternehmen? - Das 5-Ebenen-Modell 3/3
Ihre Selbstdiagnose: Wo steht Ihr Unternehmen wirklich? | 5-Ebenen-Modell Teil 3 | 4 Wochen Segeltörn ohne Handy: läuft Ihr Unternehmen weiter? Wenn die Antwort "Nein" ist, haben Sie kein Unternehmen. Dann haben Sie einen selbstgeschaffenen Arbeitsplatz. In Teil 1 und 2 habe ich Ihnen das 5-Ebenen-Modell vorgestellt. Heute wird es konkret: Sie finden heraus, wo genau es bei Ihnen hakt. In dieser Folge bekommen Sie: 15 Diagnosefragen (3 pro Ebene) für Ihr Unternehmen Selbstdiagnose zu allen 5 Ebenen 3 konkrete Handlungsschritte für die Umsetzung Klare Kriterien, um Ihre Situation einzuschätzen Seien Sie ehrlich mit sich selbst. Die meisten KMUs haben Probleme auf Ebene 1 oder 2 - nicht auf Ebene 5. Dies ist Teil 3 von 3 - der praktische Umsetzungsteil der Serie. Hier geht es zur Folge 1: Hier geht es zur Folge 2: Hier die Shownotes dieser Folge:
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fpg404 - Vision und Struktur - Das 5-Ebenen Modell: Teil 2/3
02/03/2026
fpg404 - Vision und Struktur - Das 5-Ebenen Modell: Teil 2/3
Sie haben Mitarbeitergespräche geführt, Prozesse dokumentiert und trotzdem funktioniert nichts? Weil Sie zwei entscheidende Ebenen übersprungen haben. In Teil 1 haben wir das Fundament gelegt: Selbstführung und strategische Positionierung. Heute bauen wir darauf auf. In dieser Folge lernen Sie: Ebene 3: Vision - Was eine echte Vision ausmacht (5 Merkmale) Ebene 4: Struktur und Prozesse - Rollen, Entscheidungen, Abläufe Ebene 5: Mitarbeiterführung - Warum sie erst ganz am Ende kommt Die 4 typischen Fehler beim Überspringen von Ebenen Warum Mitarbeiterführung ohne Fundament nicht funktioniert Die unbequeme Wahrheit: Wenn Ebene 1-4 nicht stehen, ist jede Bemühung um Mitarbeiterführung Kosmetik. Dies ist Teil 2 von 3. Hier finden Sie Teil 1: Hier finden Sie Teil 3: Hier geht es zu den heutigen Shownotes:
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fpg403 - Warum Führung in KMUs scheitert - Das 5 Ebenen Modell: Teil 1/3
02/03/2026
fpg403 - Warum Führung in KMUs scheitert - Das 5 Ebenen Modell: Teil 1/3
70-Stunden-Woche, frustrierte Mitarbeiter, nichts läuft ohne Sie - und das trotz Seminaren, Büchern und Mitarbeitergesprächen? Das Problem liegt meist nicht da, wo Sie denken. Die meisten Führungsprobleme in KMUs sind keine Führungsprobleme. Sie sind Grundlagenprobleme. In diesem Video stelle ich Ihnen mein 5-Ebenen-Modell vor - ein Framework, das erklärt, warum Führung bei den meisten scheitert und wie Sie es richtig machen. In diesem Video lernen Sie: Warum die meisten Führungsinitiativen scheitern Die 3 typischen Muster: überforderte Gründer, gescheiterte Digitalisierung, unverkäufliche Betriebe Das 5-Ebenen-Modell unternehmerischer Führung Ebene 1: Selbstführung - Ihre Rolle, Prinzipien und Prioritäten Ebene 2: Strategische Positionierung - Wofür Sie im Markt stehen Das Fundament muss stehen, bevor Sie an Mitarbeiterführung denken können. Dies ist Teil 1 von 3. In den nächsten beiden Folgen geht es um Vision, Struktur und die konkrete Selbstdiagnose für Ihr Unternehmen: Folge 2: Vision und Struktur Folge 3: Selbstdiagnose: Wo steht Ihr Unternehmen? Shownotes:
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fpg 402 - Führen in der Krise: Was KMU je nach Größe beachten müssen
02/01/2026
fpg 402 - Führen in der Krise: Was KMU je nach Größe beachten müssen
Krisen treffen Unternehmen nicht gleich. Entscheidend ist oft die Unternehmensgröße – und die Kultur dahinter. In dieser Folge spreche ich mit Alexander Kiock, Unternehmer und M&A Advisor. Ich habe ihn im Februar 2025 auf einem Event in Belgrad kennengelernt. Sein Vortrag über Kultur in der Krise war der Auslöser für dieses Gespräch. Alexander war Gründer des Beratungsunternehmens different# und hat selbst mehrere schwere Krisen erlebt – unter anderem Dieselgate und Corona. Er teilt sehr offen, was in diesen Phasen funktioniert hat und was nicht. Darüber sprechen wir unter anderem: Warum Krisen je nach Unternehmensgröße völlig unterschiedlich wirken Die typischen Kulturprobleme in KMU zwischen 10, 25, 50 und 100 Mitarbeitern Alexanders Modell der Unternehmensphasen: vom „Rudel“ bis zum Scale-up Warum Kultur in der Krise kein „Soft-Thema“, sondern ein harter Erfolgsfaktor ist Welche Denkfehler Unternehmer beim Wachstum immer wieder machen Wie Führung und Unternehmertum sich mit zunehmender Größe verändern Ein ehrliches Gespräch für Unternehmer und Geschäftsführer im Mittelstand, die wachsen wollen – ohne ihre Kultur zu verlieren. Link auf Alexander Kiocks Linkedin Account: Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39911585
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fpg401 - Entgelttransparenz 2026 – Gute Absicht, schlechte Umsetzung im Mittelstand
01/28/2026
fpg401 - Entgelttransparenz 2026 – Gute Absicht, schlechte Umsetzung im Mittelstand
Ab 2026 greift die EU-Entgelttransparenzrichtlinie - und zwar auch für kleine und mittlere Unternehmen. Jeder Mitarbeiter hat dann das Recht zu erfahren, was vergleichbare Kollegen verdienen. Und Unternehmen müssen Gehaltsunterschiede objektiv begründen können. In dieser Folge sprechen wir offen darüber, was diese Richtlinie für KMUs bedeutet. Ohne Schönfärberei. Ohne Panik. Aber auch ohne falsche Verharmlosung. Das erwartet Sie in dieser Folge: Was die Richtlinie konkret für Unternehmen ab 30 Mitarbeitern bedeutet Ein realistisches Beispiel: Die Müller GmbH und ihre historisch gewachsene Gehaltsstruktur Die ehrliche Kosten-Nutzen-Rechnung: Was kostet Vorbereitung vs. Nichtstun? Warum Gehaltsbänder allein nicht ausreichen Drei pragmatische Schritte für KMU-Unternehmer Meine Position: Die Richtlinie ist ein Bürokratieprojekt für den Mittelstand. Aber sie ist Realität. Und Verdrängung ist keine Strategie. Personio Whitepaper: Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39661035
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fpg400 - "Azubi Rekrutierung aus dem Ausland": Interview mit Lars Holldorf
01/25/2026
fpg400 - "Azubi Rekrutierung aus dem Ausland": Interview mit Lars Holldorf
Der Fachkräftemangel ist längst Realität. Besonders bei Auszubildenden stehen viele kleine und mittlere Unternehmen mit dem Rücken zur Wand. Bewerbungen bleiben aus. Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. In dieser Episode spreche ich mit Lars Holldorf über einen Weg, den viele Unternehmer noch zögerlich betrachten, der aber in den kommenden Jahren immer wichtiger wird: die Rekrutierung von Auszubildenden aus dem Ausland. Wir sprechen darüber, welche Branchen heute schon stark davon profitieren, warum gerade KMU hier echte Chancen haben, wie der Prozess konkret abläuft – Schritt für Schritt, welche typischen Fehler Unternehmer vermeiden sollten und warum frühes Handeln einen echten strategischen Vorteil bringen kann. Wenn Sie aktuell keine Azubis finden oder absehen können, dass sich das Problem weiter verschärft, dann ist diese Folge besonders relevant für Sie. Lars hat für meine Hörer einen Short-Link erstellt, über den sie sich kostenlos das Hörbuch seines Buches herunterladen können: Hier klicken für Gratis Zugang zu Lars Holldorfs Buch: Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39768930
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fpg399 - Recruiting ehrlich gedacht – Bewerber und Unternehmer im Realitätscheck
01/18/2026
fpg399 - Recruiting ehrlich gedacht – Bewerber und Unternehmer im Realitätscheck
In dieser Episode von „Führung auf den Punkt gebracht“ spreche ich mit Henrik Zaborowski über die Realität von Bewerbungsprozessen und zwar aus Sicht der Bewerber und der Unternehmen. Warum scheitern selbst gute Bewerbungen? Was läuft in Vorstellungsgesprächen regelmäßig schief? Und warum ist Recruiting kein Machtspiel, sondern ein gegenseitiges Kennenlernen auf Augenhöhe? Henrik bringt langjährige Erfahrung als Personalberater ein und spricht offen über typische Denkfehler, falsche Auswahlkriterien, Rollenklischees und den begrenzten Nutzen von KI im Recruiting – zumindest nach aktuellem Stand. Themen dieser Folge: Warum Absagen oft nichts mit der eigenen Leistung zu tun haben Typische Fehler in Lebenslauf und Interview Worauf Unternehmer bei Bewerbern wirklich achten Warum strukturierte Interviews wichtiger sind als Bauchgefühl Welche Rolle Netzwerke und der „verdeckte Arbeitsmarkt“ spielen KI im Recruiting – Hype oder reale Hilfe? Buchtipps von Henrik Zaborowski: Absage? Aber ich passe doch perfekt für Bewerber Buch bei Amazon Nehmt ein Boot! Kleine Recruitingweisheitenfür Unternehmer und Führungskräfte https://recruitingweisheiten.de/ Beide Bücher sind ehrlich, praxisnah und bewusst frei von HR-Buzzwords. 🎧 Außerdem empfehlenswert: Henriks Podcast Mit HR & CSR die Welt retten: https://www.hzaborowski.de/podcast_/ Mehr zu Henrik: Website: https://www.hzaborowski.de Shownotes:https://www.mehr-fuehren.de/recruiting-ehrlich-gedacht
/episode/index/show/berndgeropp/id/39673510
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Sonderfolge: Umsetzung statt Wissen
01/14/2026
Sonderfolge: Umsetzung statt Wissen
Umsetzung statt Vorsätze – Warum Wissen allein nicht reicht Viele Geschäftsführer wissen sehr genau, was in ihrem Unternehmen geändert werden müsste: klarere Abläufe, saubere Zuständigkeiten, funktionierende Führungsstrukturen. Und trotzdem bleibt vieles liegen. Nicht aus Unfähigkeit. Sondern weil das Tagesgeschäft alles überlagert. In dieser Folge geht es um genau dieses Umsetzungsproblem im Mittelstand – und warum Erkenntnis ohne konsequente Umsetzung keine Veränderung bringt. Ich spreche darüber: warum Wissen selten das eigentliche Problem ist weshalb Struktur und Zeit der entscheidende Engpass sind warum Führung oft im Alltag stecken bleibt und wie gezielte Umsetzung Entlastung schafft Außerdem stelle ich den Umsetzungs-Workshop für Geschäftsführer vor: Zwei Tage, an denen Sie ungestört am Unternehmen arbeiten – nicht im Unternehmen. Umsetzungs-Workshop für Geschäftsführer 5. und 6. Februar 2026 Frankfurt Maximal 20 Geschäftsführer aus KMU 100 % Fokus auf Umsetzung, nicht Inspiration Alle Informationen: Wenn Sie 2026 nicht wieder sagen wollen „Ich weiß jetzt mehr – aber geändert hat sich nichts“, dann ist dieser Workshop genau dafür konzipiert. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39732210
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fpg397 - KI im HR: Copilot statt Autopilot
01/14/2026
fpg397 - KI im HR: Copilot statt Autopilot
Alle reden über KI im HR. Aber kaum jemand spricht darüber, wo KI wirklich hilft - und wo sie gefährlich wird. In dieser Episode geht es nicht um Hype, sondern um Verantwortung, Realität und echten Nutzen für den Mittelstand. Als mittelständisches Unternehmen können Sie nicht einfach experimentieren wie Konzerne. Sie brauchen tragfähige Entscheidungen und brauchbare Ergebnisse. Genau darum geht es in dieser Folge. DAS ERFAHREN SIE IN DIESER EPISODE: • Warum KI im HR nur Copilot sein darf, niemals Autopilot • Welche rechtlichen Fallstricke Sie kennen müssen (DSGVO, EU AI Act) • Was "Hochrisiko-KI" konkret für Ihr Unternehmen bedeutet • Warum die Verantwortung immer beim Unternehmen bleibt • Wie Sie den Betriebsrat richtig einbinden • Was Mitarbeiter wirklich befürchten (Spoiler: nicht die KI selbst) FÜR WEN IST DIESE EPISODE? Unternehmer und HR-Verantwortliche im Mittelstand, die KI verantwortungsvoll einsetzen wollen - ohne in rechtliche oder kulturelle Fallen zu tappen. SPONSOR DIESER EPISODE: Personio - KI-Expertentipps für HR-Verantwortliche: Zwischen Hype, Verantwortung und Praxis Kostenloses Whitepaper mit fundierter Orientierung zu DSGVO, AI Act und Haftung. Link zum Download: SHOWNOTES:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39645050
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fpg396 - Andere Kulturen, andere Regeln: Unsere Marketing-Learnings aus dem internationalen Markt
01/10/2026
fpg396 - Andere Kulturen, andere Regeln: Unsere Marketing-Learnings aus dem internationalen Markt
In dieser Episode spreche ich mit meinem Mitarbeiter Alex über unsere aktuellen Erfahrungen mit internationalen Launches. Im Fokus stehen der englischsprachige Markt, der Einsatz von Ads und die Unterschiede zwischen warmen Zielgruppen im deutschsprachigen Raum und Cold Audiences im Ausland. Darum geht es in der Folge: Warum Launches im Englischen anders funktionieren als im Deutschen Cold Audience vs. gewachsene Community – reale Zahlen und Erwartungen Webinar-Teilnahmequoten und der Einfluss von Vertrauen und Marke Werbekosten, Kaufkraft und Länderunterschiede im internationalen Marketing Unterschiede in Tonalität und Botschaften zwischen USA und Europa Erste Learnings aus Meta-Ads und internationalen Webinaren Für wen ist die Folge relevant? Für Unternehmer, Geschäftsführer und Trainer, die international wachsen wollen und sich ehrlich mit Marketing, Ads und Reichweite auseinandersetzen möchten. Hinweis: Wir berichten offen aus der Praxis. Kein Hochglanz-Marketing, sondern unsere echte Learnings aus laufenden Tests. Shownotes:
/episode/index/show/berndgeropp/id/39640885